Mit der Verpflichtung von Karim Adeyemi sorgte der FC Barcelona in den vergangenen Tagen für einige Schlagzeilen. Bis der Noch-BVB-Profi offiziell von den Katalanen vorgestellt werden kann, werden aber noch einige Tage vergehen. Erstmals in Aktion können ihn die Fans dafür schon Ende dieser Woche begutachten.
Der Wechsel von Karim Adeyemi vom BVB zum FC Barcelona ist nur noch eine Frage von Stunden. Laut Informationen der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo" wird der 24-Jährige wie geplant am Mittwoch nach Spanien fliegen. Vor Ort finden dann die ersten Schritte auf dem Weg zum Transfer-Vollzug statt.
Am Donnerstag steht dem Bericht zufolge der obligatorische Medizincheck auf dem Programm. Wird dieser wie erwartet bestanden, könnte der Klub den Wechsel noch im Laufe des Tages offiziell verkünden.
Warum sich Adeyemis Antritts-PK verzögern könnte
Erstmals im Barca-Dress auf dem Trainingsplatz präsentieren soll sich der Deutsche am Freitag. Der Rest der Mannschaft hatte die Saisonvorbereitung schon am Dienstag aufgenommen. Lediglich die WM-Fahrer waren hier noch nicht dabei.
Ob der FC Barcelona zeitnah eine offizielle Präsentations-Pressekonferenz für Adeyemi ansetzen wird, steht derweil noch nicht fest.
"Mundo Deportivo" schreibt, dass dies voll und ganz von den Reiseplanungen von Klub-Präsident Joan Laporta abhängt, der bei diesen PKs grundsätzlich vor Ort ist, um Fragen zu beantworten.
Laporta weilt aktuell in Dallas, um sich dort am Dienstag das WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich anzusehen. Kommen die Spanier ins Finale, könnte Laporta seinen Aufenthalt in den USA dem Bericht zufolge bis zum Finale am Sonntag verlängern. Fliegen die Spanier raus, könnte er früher zurückkommen und die Adeyemi-PK dementsprechend noch in dieser Woche angesetzt werden.
Der BVB und Barca hatten sich in den vergangenen Tagen auf einen Transfer des schnellen Offensivspielers geeinigt. Der spanische Meister überweist dafür übereinstimmenden Berichten zufolge eine Basisablöse in Höhe von 22 Millionen Euro nach Dortmund. Hinzu kommen weitere neun Millionen in Form von Bonuszahlungen.


























