Luca Reggiani zählt zu den Talenten in den Reihen von Borussia Dortmund, die in der vergangenen Saison mächtig auf sich aufmerksam machten. Der junge Italiener absolvierte neun Profipartien und erzielte sogar sein erstes Tor. Zum Lohn folgte inzwischen sogar das Debüt des Innenverteidigers in der A-Nationalmannschaft. Ein Umstand, der vor allem in seiner Heimat angeblich Interesse geweckt hat.
Erst im März 2026 verlängerte der BVB den Vertrag mit Youngster Luca Reggiani "langfristig". "Wir waren von Lucas Fähigkeiten total überzeugt, als wir ihn vor rund zwei Jahren für uns begeistert haben", sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken damals. Und weiter: "Der Lohn für Lucas Entwicklung war sein Profidebüt vor wenigen Wochen. Diesen erfolgreichen Weg werden wir gemeinsam fortsetzen."
Besagter "gemeinsamer Weg" könnte nun allerdings schneller enden, als Ricken und Co. dies erwartet haben dürften. Denn der "Bild" zufolge soll der 18-Jährige gleich bei mehreren Klubs aus der italienischen Serie A Begehrlichkeiten wecken. Man würde sich "intensiv" mit Reggiani beschäftigen, heißt es.
BVB-Abschied "kein Tabu"
Dem Bericht zufolge soll Reggiani der Vorstellung, nach Italien, wo er zuletzt für die U17 von US Sassuolo kickte, zurückzukehren, zudem nicht abgeneigt sein. Und auch für die Borussen soll eine Trennung zumindest "kein Tabu" sein.
In der Defensivzentrale sind die Schwarzgelben mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Kapitän Emre Can, Neuzugang Joane Gadou und Reggianis Landsmann Filippo Mané grundsätzlich mehr als solide aufgestellt. Gerade auf Sicht würde es allerdings dennoch Sinn ergeben, Reggiani zu einer echten Alternative reifen zu lassen.
Immerhin enden die Verträge von Bensebaini und Can im Sommer 2027, Mané muss zudem erst noch nachhaltig unter Beweis stellen, dass er das Zeug hat, dem BVB wirklich weiterzuhelfen.




























