Unlängst berichtete die "Bild", dass der VfB Stuttgart Interesse an Ladislav Krejci von den Wolverhampton Wanderers zeigt. Der Verteidiger, der die Tschechen bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada als Kapitän aufs Feld führte, soll einem anderen Bericht zufolge aber so gar keine Rolle in den Überlegungen spielen, die man im Ländle mit Blick auf die kommende Spielzeit hegt.
Der 27-jährige Innenverteidiger Ladislav Krejci, der als einer der wenigen Spieler aus Tschechiens WM-Kader beim enttäuschenden Abschneiden in den USA, Mexiko und Kanada einen eher positiven Eindruck hinterlassen hatte, soll unter anderem beim VfB Stuttgart Interesse geweckt haben. Das berichtete zuletzt die "Bild".
Demnach würde ein Deal heiß werden, sollte in der Defensive der Schwaben noch ein Abgang zu verzeichnen sein. In diesem Fall wäre Krejci die "Wunschlösung" der Stuttgarter, hieß es bei der Zeitung.
Informationen, denen die "Stuttgarter Zeitung" nun allerdings deutlich widerspricht.
Abwehrstar peilt angeblich Abschied vom VfB Stuttgart an
Am kolportierten Interesse des VfB sei schlicht "nichts dran". Gedankenspiele um den Tschechen gebe es in Stuttgart keine. Daran sei selbst dann nicht zu rütteln, sollte man im Ländle noch einen Innenverteidiger abgeben.
Mit Finn Jeltsch und Ramon Hendriks sowie Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez ist die Defensiv-Zentrale der Schwaben derzeit gut besetzt. Hinzukommen Ameen Al-Dakhil und Jeff Chabot, deren Zukunft laut der "Stuttgarter Zeitung" allerdings auch außerhalb Stuttgarts liegen könnte.
Bei Al-Dakhil spreche "viel dafür", dass man einen Leihklub suchen werde. Chabot, der 2025/26 zu den Leistungsträgern zählte, soll zudem offen für einen Abschied sein. Der 28-Jährige soll darauf hoffen, den letzten großen Vertrag zu unterschreiben. Im Januar sollen unter anderem die AS Rom und SL Benfica aus Lissabon Interesse an Chabot gezeigt haben.



























