Torhüter Kevin Müller landet nach seiner Leihe in der abgelaufenen Rückrunde nun offenbar dauerhaft beim FC Schalke 04 und wird damit der dritte externe Sommer-Transfer der Königsblauen.
Laut "Sky" haben die Königsblauen mit Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim eine mündliche Einigung über einen Wechsel des 35-Jährigen erzielt.
Es stehe demnach eine Ablöse im niedrigen sechsstelligen Bereich für Müller im Raum. Diese soll dem Bericht nach fließen, falls Schalke die Klasse hält.
"Bild" schrieb von einer Ablöse im fünfstelligen Bereich, die durch den Klassenerhalt noch leicht steigen könne.
Müller soll auf Schalke einen Vertrag bis 2027 unterschreiben. Am Dienstag steht dem Vernehmen nach der obligatorische Medizin-Check auf dem Programm. Sollte es dabei keine Auffälligkeiten geben, dürfte der Transfer über die Bühne gehen.
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Die Einigung markiert das Ende eines zähen Pokers. Knackpunkt: Heidenheim wollte unbedingt eine Ablöse für Müller kassieren, Schalke den erfahrenen Schlussmann zum Nulltarif verpflichten. Die nun gefundene Lösung stellt allem Anschein nach beide Parteien zufrieden.
FC Schalke 04: Kevin Müller als Backup eingeplant
Müller ist auf Schalke wie schon in den zurückliegenden Monaten als klare Nummer zwei hinter Loris Karius eingeplant.
Dessen vorzeitige Verlängerung bis 2028 hatten die Knappen Anfang Juni vermeldet. "Mit seinen konstant starken Leistungen hat Loris als verlässlicher Rückhalt maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Die Mannschaft kann sich auf ihn verlassen. Insbesondere in engen Spielen hat er durch entscheidende Paraden mehrfach den Unterschied ausgemacht und wichtige Punkte gesichert", sagte Sportdirektor Youri Mulder damals.
Karius erklärte: "Die vergangene Saison hat gezeigt, was wir mit Geschlossenheit, Energie und Fokus als Mannschaft erreichen können. Deshalb habe ich mich voller Überzeugung entschieden, meinen Vertrag zu verlängern. Ich freue mich sehr auf die neue Saison und die Rückkehr in die Bundesliga."



























