Karim Adeyemi gilt als einer der möglichen Abgangskandidaten bei Borussia Dortmund in diesem Sommer. Wie einem Medienbericht zu entnehmen ist, bahnt sich beim 24 Jahre alten Noch-BVB-Profi möglicherweise ein überraschender Wechsel an.
Dem Schweizer "Sky"-Ableger zufolge hat der saudi-arabische Klub Al-Ahli Adeyemi auf seiner Transferliste. Die Personalie sei bislang aber nur Gegenstand interner Beratungen. Denn: Al-Ahli will bei Adeyemi nur dann Ernst machen, wenn der algerische Altstar Riyad Mahrez den Verein verlässt.
Ob der gebürtige Münchner offen für ein Wüsten-Abenteuer wäre, ist allerdings fraglich. Bisher hieß es, Adeyemi liebäugele mit einem Wechsel in die englische Premier League, wo es auch breites Interesse geben soll. Seine Ehefrau, die bekannte Rapperin Loredana, soll sich einen Umzug in eine europäische Metropole gut vorstellen können.
Am lukrativsten aus Adeyemis Sicht wäre ein ablösefreier BVB-Abgang im Sommer 2027, wenn sein Vertrag ausläuft. "Bild" berichtete zuletzt unter Berufung auf Informationen aus der Branche, in diesem Fall winke dem pfeilschnellen Angreifer ein Handgeld in Höhe von 15 Millionen Euro. Der BVB würde jedoch leer ausgehen.
Mit Adeyemi spricht der Vizemeister bereits seit Längerem über eine Vertragsverlängerung. Knackpunkte in den Gesprächen sind dem Vernehmen nach das Gehalt sowie eine mögliche Ausstiegsklausel für den elfmaligen Nationalspieler, der es nicht ins WM-Aufgebot des DFB-Teams schaffte.
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Zu den anhaltenden Spekulationen um seine Zukunft beim oder abseits vom BVB hatte sich Adeyemi selbst vor mehreren Wochen letztmals geäußert.
"Ich habe mich oft genug zu Dortmund bekannt. Das muss ich, glaube ich, nicht ständig wiederholen", sagte er den "Ruhr Nachrichten". "Ich möchte bei einem Verein spielen, der mit mir plant und mir das auch klar kommuniziert."
Auch über die Berichterstattung rund um seine Person sprach Adeyemi damals. "Viele Dinge erfahre ich selbst oft erst über die Medien oder weil sie mir zugeschickt werden - und sie entsprechen einfach nicht der Wahrheit. Zum Beispiel, wenn es um Gehaltsforderungen oder sowas geht", betonte er.

























