Der Transfer-Zoff um den argentinischen WM-Star Julián Álvarez droht weiter zu eskalieren. Angeblich bereitet der Offensivstar schon die weiteren Schritte vor, die er nach dem WM-Finale unternehmen will, um seinen Wechsel zum FC Barcelona zu erzwingen. Eine Rolle spielt dabei auch ein Versprechen seines Chefs bei Atlético Madrid.
Der Transfer-Streit um Atlético-Star Julián Álvarez wird schon bald die nächste Eskalationsstufe erreichen. Das berichtet die katalanische Zeitung "Sport".
Dort heißt es, dass der Argentinier zeitnah nach dem WM-Finale erneut an die Öffentlichkeit treten könnte, um seinen Wechselwunsch deutlich zu kommunizieren. Genau das hatte er schon in den ersten Tagen der WM getan und damit allen voran bei Atlético Madrid für Unmut gesorgt.
Mittlerweile, schreibt "Sport", sei Álvarez stinksauer auf die Verantwortlichen seines Noch-Arbeitgebers. Dieser hatte in Person von Geschäftsführer Miguel Angel Gil am Freitag erklärt, man werde den Argentinier unter keinen Umständen an den FC Barcelona verkaufen, auch nicht für 200 Millionen Euro.
Atlético gab Álvarez ein Transfer-Versprechen
Dem Bericht zufolge verstößt Atlético damit direkt gegen eine Abmachung, die mit Álvarez getroffen wurde. Angeblich hat der Klub dem Argentinier erst vor wenigen Monaten versprochen, dass er in diesem Sommer wechseln darf, wenn ein Angebot über mindestens 100 Millionen Euro für ihn eingehen wird. Barca hatte eine Offerte in dieser Größenordnung schon vor der WM abgegeben.
Neben dem amtierenden spanischen Meister wurde zuletzt allen voran der FC Arsenal als Abnehmer für den argentinischen Superstar genannt. Álvarez selbst sieht seine Zukunft aber weiter in Spanien und soll Barca zu seinem Wunschziel erklärt haben. Ob er bei den Katalanen landet, ist aber noch lange nicht abzusehen - das Atlético-Versprechen hin oder her.



























