Nationalspieler Jamie Leweling galt beim VfB Stuttgart zuletzt als möglicher Wechselkandidat. Bei den Schwaben gab es in der Personalie nun aber offenbar ein Machtwort.
Wie der "kicker" berichtet, wurde Leweling genauso wie sein Teamkollege Josha Vagnoman vorerst für "unverkäuflich" erklärt. Für beide Spieler hatte es jüngst Interesse aus der englischen Premier League gegeben.
Bei Leweling soll erneut der AFC Bournemouth angeklopft haben. Das neue Team von Marco Rose hatte sich bereits im Winter für den Rechtsaußen interessiert.
Ähnlich wie im Januar habe der VfB laut "kicker" nun eine Anfrage abgeblockt. Die Offerte aus England sei finanziell "wenig attraktiv" gewesen. "Sky" hatte unlängst berichtet, dass die Schmerzgrenze in Stuttgart bei mindestens 50 Millionen Euro liegen soll.
Vagnoman hatte derweil das Interesse von Aufsteiger Hull City geweckt. Das dort angestrebte Modell einer Leihe mit Kaufoption sei für die Schwaben aber grundsätzlich nicht infrage gekommen, heißt es.
VfB Stuttgart will schnell Klarheit
Weil Lorenz Assignon nach seiner Schulter-OP noch ausfällt, wäre der VfB selbst bei einer Millionen-Offerte aber wohl zögerlich, Vagnoman abzugeben.
Als Treiber hinter dem Transfer-Kurs am Neckar gilt laut "kicker" auch Trainer Sebastian Hoeneß. Der Übungsleiter dränge vor einer intensiven Saison darauf, dass der Kader frühzeitig fertig ist.
"Wir gehen in eine Champions-League-Saison. Dass das anspruchsvoll ist, haben wir vor zwei Jahren schon erfahren. Deswegen wird es wichtig sein, dass wir eine sehr schlagkräftige Mannschaft am Start haben", wird Hoeneß in dem Bericht zitiert.
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Aussortiert habe der VfB derweil Verteidiger Leonidas Stergiou, der letzte Saison an den 1. FC Heidenheim verliehen war. Den 24-Jährigen zieht es jetzt wohl zum FC St. Gallen in die Schweiz, wo Stergiou bereits vor dem Wechsel nach Stuttgart aktiv war.





























