Gerüchte, Borussia Dortmund habe ein Auge auf Matías Soulé von der AS Rom geworfen, geistern schon seit Wochen immer mal wieder durch den medialen Äther, vor allem in den letzten Tagen nahmen die Spekulationen noch einmal kräftig Fahrt auf. Nun kursieren Berichte über einen millionenschweren Vorstoß des BVB.
Laut "fichajes.net" ist mit Atlético Madrid ein weiterer Topklub in den Poker um Matías Soulé von der AS Rom eingestiegen. Demnach haben die Spanier allerdings nicht die besten Karten, vielmehr soll der BVB derzeit die Nase im Werben um den Argentinier vorne haben.
Damit aber nicht genug: Die Schwarzgelben sollen sogar bereits Kontakt zur Spielerseite und der AS Rom aufgenommen haben, um die Rahmenbedingungen eines möglichen Deals auszuloten.
Zudem will das Portal erfahren haben, dass die Dortmunder bereit sind, eine Offerte über 40 Millionen Euro abzugeben. Das wäre ein neuer Rekordtransfer für den BVB.
Eine Behauptung, die durchaus überraschend kommt. Zuletzt hieß es immer wieder, dass die Borussen im anstehenden Sommertransferfenster ohne weitere Abgänge nicht mehr als 20 Millionen Euro für Neuzugänge auf den Markt werfen können. Außerdem berichtete "Sky" unlängst, dass in Soulés bis Ende Juni 2029 datiertem Kontrakt in der Ewigen Stadt eine Ausstiegsklausel verankert ist, die einen Abschied gegen Zahlung einer Summe zwischen 25 und 30 Millionen Euro ermöglicht.
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Vielseitigkeit als Trumpf für den BVB
Für den BVB dürfte Soulé vor allem interessant sein, da er mehrere Baustellen in der Offensive abdecken kann. Der 23-Jährige könnte hinter den Spitzen den Nachfolger von Julian Brandt geben, fühlt sich aber auch als Rechtsaußen oder als hängende Spitze wohl.
2025/26 absolvierte er 42 Pflichtspiele für die Giallorossi. Dabei erzielte er sieben Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. Im September 2024 wurde Soulé einmal in die argentinische A-Nationalmannschaft berufen, kam beim 3:0 in der WM-Quali gegen Chile aber nicht zum Einsatz.




























