Kurz vor Beginn der Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko flackern wieder Wechsel-Spekulationen rund um Borussia Dortmunds Stars auf. Im Fokus unter anderem: BVB-Assistgott Julian Ryerson.
Der Norweger, dem in der abgelaufenen Saison sage und schreibe 18 Vorlagen in 42 Pflichtspielen gelangen, stehe bei der Endrunde "im Schaufenster", schreibt die "WAZ". Dem Regionalblatt zufolge plane der BVB zwar nicht, Ryerson in diesem Sommer abzugeben. Sollte ein lukratives Angebot, beispielsweise aus der englischen Premier League, eingehen, lasse sich ein Transfer aber nicht ausschließen.
Ryersons Marktwert wird in dem Bericht auf 25 Millionen Euro taxiert, Manchester United einmal mehr als möglicher Abnehmer genannt.
Das Problem aus BVB-Sicht: Solange Ryersons Zukunft ungeklärt ist, kann es sich der deutsche Vizemeister eigentlich nicht erlauben, Millionen-Flop Yan Couto zu verkaufen.
Der 24 Jahre alte Brasilianer, für den im Zuge eines Leih-Kauf-Deals 2025 insgesamt 25 Millionen Euro an Manchester City flossen, wäre eine Alternative auf Ryersons rechter Abwehrseite, sollte es diesen zu einem anderen Klub ziehen.
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BVB in einer "Zwickmühle"
Die "WAZ" wähnt den BVB in der Causa daher in einer "Zwickmühle". Couto, der zuletzt bei Serie-A-Vertreter Como 1907 gehandelt wurde, stecke in einer "Art Warteschleife".
Derweil zeichnen sich beim BVB zwei weitere mögliche Abgänge ab: die von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi. Guirassys Zukunftsentscheidung fällt laut "Sky" wohl erst nach der WM. Intern bereite man sich in Dortmund auf einen Wechsel vor - und nimmt dem Vernehmen nach Fisnik Asllani (TSG 1899 Hoffenheim) wieder verstärkt als Nachfolger in den Blick.
Adeyemis Vertrag endet 2027, die Verhandlungen über eine Verlängerung sollen derzeit auf Eis liegen. Nur in diesem Sommer könnte der BVB wohl noch eine üppige Ablöse kassieren.





























