In den vergangenen beiden Bundesliga-Saisons war Jens Stage mit jeweils zehn Treffern bester Torschütze von Werder Bremen - und das als Mittelfeldspieler. Klar, dass die Hanseaten ihren Leistungsträger gerne auch in Zukunft in ihren Reihen wüssten, doch die Lockrufe der TSG Hoffenheim, die mit dem internationalen Geschäft lockt, sind laut. Während die Vereine noch um die Ablöse feilschen, scheint der SVW immerhin schon einen potenziellen Nachfolger im Blick zu haben.
Zwei Offerten aus Hoffenheim für Jens Stage hat Werder Bremen bislang abgelehnt, die Grün-Weißen sollen übereinstimmenden Medienberichten zufolge mindestens 14 Millionen Euro für den Dänen aufrufen. Ob die TSG nochmal aufbessert, ist derzeit unklar, zwischen den Kraichgauern und dem 29-Jährigen soll aber Einigkeit herrschen.
Um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, ist man an der Weser gezwungen, sich nach Alternativen für Stage umzuschauen. Eine davon ist laut Informationen des Portals "voetbalnieuws" der belgische U21-Nationalspieler Arthur Piedfort von KVC Westerlo.
2025/2026 hatte der 21-Jährige, der sich auf der Sechs mitunter am wohlsten fühlt, mit drei Toren und drei Vorlagen in 36 Einsätzen überzeugt. Da sein Arbeitspapier nur noch bis 2027 gültig ist, soll Werder hellhörig geworden sein, ebenso der Serie-A-Vertreter FC Genua.
Werder Bremen könnte Millionensumme wohl stemmen
Piedfort würde voraussichtlich eine Ablöse im mittleren einstelligen Millionenbereich kosten. Sollte Stage verkauft werden, könnten auch die klammen Bremer den Deal wohl stemmen.
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Wo der umworbene Mittelfeldmann, der seine fußballerische Ausbildung in den Niederlanden bei der PSV Eindhoven genossen hat, seine Zukunft sieht, ist indes unklar, ein Wechsel allerdings wahrscheinlich.
Fakt ist: Werder hat in den letzten Jahren vermehrt auf Profis aus Belgien gesetzt. Aktuell stehen in Senne Lynen, Olivier Deman und Samuel Mbangula bereits drei Akteure aus dem deutschen Nachbarland im SVW-Aufgebot.
In den kommenden Wochen wollen die Hanseaten noch auf mehreren Positionen nachlegen, um eine weitere Flop-Saison zu vermeiden.

























