In der ersten vollen Saison unter Niko Kovac legte der BVB die fünftbeste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte hin. Auch deshalb soll der Übungsleiter seinen Vertrag verlängern. Das Interesse beruht auf Gegenseitigkeit, ist aber nicht bedingungslos.
Wie die "Sport Bild" berichtet, gab es bereits einen ersten Austausch zwischen Niko Kovac und dem BVB, in dem über eine Verlängerung seines Arbeitspapiers gesprochen wurde. Stand jetzt geht der Coach in sein letztes Vertragsjahr.
Bei dem Austausch sollen Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book mit dabei gewesen sein. Vor allem letzterer scheint von Kovac angetan zu sein und verteidigte sogar die wenig spektakuläre, aber erfolgreiche Spielweise, die der BVB in der Vorsaison an den Tag legte.
Alle sind sich einig, dass hier viel Luft nach oben ist. Eine spielerische Entwicklung sollen sich dem Bericht zufolge alle Beteiligten auf die Fahne geschrieben haben. Viel Einigkeit also bei Schwarz-Gelb.
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Für eine mögliche Vertragsverlängerung stellt Niko Kovac laut "Sport Bild" dennoch eine Bedingung: Er fordert Neuzugänge, die das Niveau der Mannschaft deutlich anheben können.
BVB: Kovac intern mit großen Ambitionen
Diese Forderungen kommen aus gutem Grund. Denn während Kovac nach außen hin einen zurückhaltenden Eindruck machte, soll er intern deutlich ambitionierter sein.
Dafür soll unter anderem ein offensiver Mittelfeldspieler her. Dort entsteht durch den Abgang von Julian Brandt eine Lücke. Zwar war Brandt nie unangefochten, seine Zahlen sprachen mit elf Scorern in der Liga zuletzt aber dennoch für den 30-Jährigen. Ihn gilt es zu ersetzen.
Auf der Suche nach namhaften Neuzugängen muss sich der BVB allerdings gedulden. Auch wenn Ole Book zuletzt mehrfach betonte, zeitnah einen neuen Offensivspieler zu akquirieren, tut sich auf dem Transfermarkt bisher noch nicht allzu viel.






























