Waldemar Anton war 2025/26 eine der Konstanten bei Borussia Dortmund. Der Innenverteidiger verpasste lediglich drei Partien aufgrund körperlicher Probleme, stand aber ansonsten immer in der Startelf. Ein Umstand, der der Konkurrenz nicht entgangen sein soll. Der BVB lässt sich den Kopf aber angeblich nicht so leicht verdrehen.
Laut dem englischen "Mirror" soll Manchester United Waldemar Anton vom BVB im Visier haben. Vor allem Trainer Michael Carrick soll großer Befürworter eines Transfers sein. Rund 35 Millionen Euro sollen der Zeitung zufolge dafür sorgen, dass die Schwarzgelben ihren Stammspieler ziehen lassen.
"Sky" berichtet allerdings, dass es bislang nur einen "losen Austausch" gab, wirklich konkret ist ein Deal demnach noch nicht.
Dem TV-Sender zufolge wollen die Bosse der Dortmunder den deutschen Nationalspieler (13 Einsätze) aber ohnehin nicht ziehen lassen. Statt Transfereinnahmen zu generieren, soll man daher sogar bereit sein, auf der Ausgabenseite zuzulegen und Antons Salär anzupassen. Etwaige Gespräche sollen nach der Weltmeisterschaft auf dem Plan stehen.
Antons aktuelles Arbeitspapier endet im Sommer 2028.
Innenverteidiger: BVB nicht unbedingt in komfortabler Position
Dass man bei Schwarzgelb wenig Bereitschaft für einen Abgang Antons haben soll, überrascht allerdings nicht. Niklas Süle, dessen Vertrag nicht verlängert wurde, hat seine Karriere beendet. Emre Can laboriert an einem Kreuzbandriss und selbst Nico Schlotterbeck, der seinen Vertrag im April bis 2031 verlängerte, soll sich eine Ausstiegsklausel gesichert haben, die einen Abschied zu bestimmten Klubs noch im Sommer 2026 ermöglicht.
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Erschwerend kommt hinzu, dass Ramy Bensebaini in sein letztes Vertragsjahr geht. Bleibt eine zeitnahe Verlängerung aus, müsste man in Kürze über einen Verkauf nachdenken. Üppig besetzt ist die Abwehrmitte des BVB also ohnehin nicht.





























