Mit zehn Toren und neun Vorlagen in 33 Bundesligaspielen zauberte Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim 2025/26 eine bärenstarke Saison auf den Rasen - und sich selbst angeblich in den Fokus von Borussia Dortmund. Gerüchte um den 23-Jährigen und den BVB kursieren seit Wochen, nun erhielten die Spekulationen neue Nahrung.
Wie die "Bild" erfahren haben will, beschäftigt sich der BVB "weiterhin intensiv" mit Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim. Intern, so die Zeitung, soll man den 23-Jährigen in Dortmund als "Top-Option" auserkoren haben, sollten Serhou Guirassy oder Karim Adeyemi den Schwarzgelben im Sommer den Rücken kehren.
Dem Bericht zufolge sollen die Borussen unlängst den Kontakt mit Asllanis Umfeld gesucht haben. Zudem soll sich der Nationalspieler des Kosovo (16 Spiele/4 Tore) ein Engagement im Ruhrgebiet "sehr gut vorstellen" können.
Ein Deal kommt allerdings nur zustande, wenn beim BVB auf der Abgangsseite Bewegung in die Sache kommt.
Diese Personalie spricht in einem Poker für den BVB
Spannend an der Sache: Asllani soll in seinem bis Ende Juni 2029 datierten Vertrag eine Ausstiegsklausel haben, die Klubs, die in den vergangenen drei Jahren Champions League gespielt haben, einen Kauf für 30 Millionen Euro ermöglicht. Alle anderen müssten nur 25 Millionen Euro zahlen.
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Der BVB, für den die höhere Summe zutreffen würde, könnte im Falle eines verlockenden Angebots für Adeyemi oder Guirassy somit schnell Ersatz an Land ziehen.
Einen Haken hat die Sache allerdings: Der BVB soll bei Weitem nicht der einzige Klub sein, der Interesse an Asllani zeigt. Unter anderem sagt die "Bild" RB Leipzig bekunde konkret Interesse nach.
Als Ass im Ärmel der Borussen könnte sich allerdings Neu-Sportdirektor Ole Book erweisen. Der 40-Jährige kennt Asllani bereits aus gemeinsamer Zeit beim SV Elversberg.


























