Nachdem auch ein neuer Vorstoß von Borussia Dortmund im Poker um Said El Mala vom 1. FC Köln von den Domstädtern abgelehnt wurde, zog der BVB am Freitag die Reißleine und kündigte seinen Rückzug aus dem Werben um den 19-jährigen Offensivstar an. Eine Alternative sollen die Schwarzgelben bereits im Blick haben: Giannis Konstantelias von PAOK Thessaloniki.
Giannis Konstantelias von PAOK Thessaloniki soll in Reihen des BVB als Alternative für Said El Mala, dessen Kauf vom 1. FC Köln nicht realisiert werden konnte, gelten. Das berichtet "Sky".
Eine Verpflichtung des 23-jährigen griechischen Fußball-Nationalspielers (18 Einsätze/4 Tore) sei "deutlich günstiger" als ein Kauf von El Mala, so der TV-Sender, der allerdings keine konkrete Summe nennt.
Abgesehen von einer halbjährigen Leihe zum belgischen Klub KAS Eupen (Januar bis Juni 2022) verbrachte Konstantelias seine gesamte Karriere bei PAOK. Für die Griechen bestritt der Offensivspieler bereits 190 Pflichtspiele, in denen er 44 Treffer erzielte und 26 weitere Tore vorbereitete.
Champions League als Argument für einen Wechsel zum BVB?
Obwohl er 2025/26 mit mehreren Verletzungen zu kämpfen hatte, kam Konstantelias auf 14 Tore und neun Vorlagen in 40 Partien, 2026/27 brilliert Konstantelias bislang ebenfalls mit drei Treffern und einem Assist in vier Partien im Rahmen der Qualifikation zur Europa League. Eine Ausbeute, die dennoch nicht verhindern konnte, dass PAOK in der dritten Runde am RSC Anderlecht scheiterte.
Mehr dazu:
Ein Umstand, der den Wechsel zum BVB noch verlockender erscheinen lassen könnte. Mit den Borussen würde er auf jeden Fall Champions League spielen. Dass man in Dortmund jüngst mit Konstantinos Karetsas einen weiteren griechischen Nationalspieler unter Vertrag genommen hat, könnte sich auch positiv auswirken.
Ganz günstig dürfte Konstantelias allerdings nicht werden. Erst im vergangenen Sommer verlängerte der Grieche seinen Vertrag bis Ende Juni 2029.
Laut "Sky" ist Konstantelias aber auch nicht die einzige El-Mala-Alternative im Visier des BVB. Den Namen des vermeintlich existenten zweiten Spielers nennt der Bericht aber nicht.


























