Sportchef Max Eberl und der FC Bayern arbeiten offenbar an einem echten Transfer-Coup. Angeblich will sich der Rekordmeister einen Superstar zum Nulltarif schnappen. Allerdings sind die Münchner nicht die einzigen, die auf ein Super-Schnäppchen hoffen.
Die Spur des FC Bayern zu Abwehrspieler Ibrahima Konaté wird immer heißer und heißer. Der 27-Jährige, der den FC Liverpool in diesem Sommer ablösefrei verlässt, war schon in den vergangenen Tagen vereinzelt mit einem Wechsel nach München in Verbindung gebracht worden. Nun bekommen die Gerüchte aber eine neue Dimension.
Laut Angaben des englischen Portals "Caught Offside" laufen zwischen dem Konaté-Lager und dem deutschen Rekordmeister schon Verhandlungen. Auch mit Real Madrid führen die Agenten des Abwehrspielers demnach schon Gespräche. Laut "TEAMtalk" ist zudem auch der FC Chelsea an einem Transfer zum Nulltarif interessiert.
Transfer zum Nulltarif könnte für Bayern teuer werden
Obwohl Konaté keine Ablöse kostet, müssen der FC Bayern und Co. für den Deal womöglich tief in die Tasche greifen. Der Franzose wird dem Vernehmen nach nicht nur ein üppiges Gehalt verlangen, sondern auch den in der Branche üblichen Unterschriftsbonus. Dieser liegt für Spieler seines Kalibers nicht selten im zweistelligen Millionenbereich.
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Ein Deal könnte sich nicht nur für den deutschen Rekordmeister am Ende aber trotzdem lohnen. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Min-jae Kim und Hiroki Ito in München auf der Verkaufsliste stehen. Sollte einer oder gar beide gehen, wäre die Verpflichtung eines neuen Innenverteidigers alternativlos. Aber auch, wenn nur einer der beiden Abwehrspieler verkauft wird, würde der FCB personell nachlegen.

Konkret gehandelt wurden an der Säbener Straße in den letzten Tagen insgesamt drei Innenverteidiger: Neben Konaté fielen auch die Namen von Yann Bisseck (Inter Mailand) und Gleison Bremer (Juventus Turin). Im Gegensatz zum Ex-Liverpool-Star würde bei ihnen allerdings eine Ablöse fällig werden.





























