Said El Mala vom 1. FC Köln weckt offenbar immer größeres Interesse. Ein Premier-League-Klub soll aber gleichzeitig auf eine Alternative aus der Fußball-Bundesliga blicken.
Brighton & Hove Albion und El Mala - seit Wochen ranken sich hartnäckige Gerüchte um das Interesse der Seagulls am Linksaußen des 1. FC Köln. Der Tabellensiebte aus Englands höchster Spielklasse soll das Werben um den 19-Jährigen zuletzt allerdings aufgrund unterschiedlicher Preisvorstellungen auf Eis gelegt haben.
Wie "Sport Bild" berichtet, habe Brighton & Hove Albion in Person von Bazoumana Touré (Vertrag bis 2029) von der TSG Hoffenheim eine Alternative aus der Fußball-Bundesliga im Blick. Anfang Mai habe es eine "konkrete Anfrage" gegeben, heißt es.
Das Preisschild für den 20-Jährigen soll bei circa 40 Millionen Euro liegen. Der FC Liverpool hat den ivorischen Nationalspieler angeblich als potenziellen Nachfolger von Mohamed Salah im Blick. Brighton & Hove Albion droht somit Konkurrenz.

Was fordert der 1. FC Köln für El Mala?
Bei El Mala heißt es immer wieder, dass dem 1. FC Köln rund 50 Millionen Euro Ablöse vorschweben sollen. Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler hatte eine Effzeh-Schmerzgrenze im April jedoch gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" dementiert.
Laut "kicker" hat sich unlängst mit dem FC Brentford ein weiterer Klub in den Poker um El Mala eingeschaltet. Der FC Chelsea sowie Newcastle United haben den Youngster angeblich ebenfalls auf dem Schirm.
Mehr dazu:
El Mala besitzt beim 1. FC Köln einen langfristigen Vertrag bis zum Sommer 2030. Eine Ausstiegsklausel gibt es dem Vernehmen nach nicht.
El Mala ist mit zwölf Treffern in 33 Einsätzen der Toptorjäger des 1. FC Köln in der laufenden Bundesliga-Saison. Am Samstag (15:30 Uhr) steht die abschließende Partie beim FC Bayern an. Die vergangene Spielzeit hatte der Offensivakteur noch auf Leihbasis bei Viktoria Köln in der 3. Liga verbracht.




























