Bayern Münchens Sportvorstand hat die Spekulationen über einen Wechsel nach Saudi-Arabien ins Reich der Fabeln verwiesen.
Max Eberl hegt keinerlei Interesse daran, den FC Bayern zu verlassen, um künftig in Saudi-Arabien zu arbeiten. Am Freitagvormittag dementierte der Münchner Sportvorstand die spektakulären Gerüchte, die kürzlich rund um den 52-Jährigen in Umlauf geraten waren.
"Ich habe überlegt, ob ich im Spaß antworte, aber dann weiß ich nicht, ob jeder das als Spaß versteht. Ich wollte eigentlich sagen: Ja, ich war in Saudi-Arabien ... mit der deutschen U18-Nationalmannschaft. Das ist meine Erfahrung, die ich in Saudi-Arabien gemacht habe. Alles andere ist nicht von dieser Welt", stellte Eberl auf der Spieltagspressekonferenz des deutschen Rekordmeisters vor dem letzten Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15:30 Uhr) klar.
Eberl weiß: "Aber es wird ja viel über mich geschrieben, jetzt geht es eben mal in diese Richtung. Aber: Nein."

FC Bayern: Spektakuläre Gerüchte um Max Eberl
"Arriyadiyah" aus Saudi-Arabien hatte zuletzt berichtet, dass sich Al-Ittihad nicht nur mit einer Verpflichtung des Kaderplaners beschäftigt. Angeblich sollen sogar schon erste Gespräche mit Eberl geführt worden sein. Dabei verwies man auf Quellen, die dem aktuellen Tabellensechsten der Saudi Pro League nahestehen.
Max Eberl soll demnach als neuer Sportdirektor des Klubs verpflichtet werden, die Zusammenarbeit mit dem Spanier Ramon Planes soll im Sommer beendet werden. Allerdings hießt es bei "Arriyadiyah" auch, dass die die Gespräche zwischen Eberl und Al-Ittihad aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die künftige Klub-Strategie vorerst zum Stillstand gekommen seien. Man habe auch weitere Kandidaten auf der Liste.
Über Eberls Zukunft wird immer wieder spekuliert, sein Arbeitsvertrag beim FC Bayern gilt noch bis 2027.


























