In den kommenden Wochen will der 1. FC Köln den Bundesliga-Klassenerhalt endgültig klarmachen. Dabei soll vor allem auch Youngster Said El Mala mithelfen, dessen offene Zukunftsfrage bei den Domstädtern weiterhin das beherrschende Thema ist.
Ex-Köln-Trainer Friedhelm Funkel verfolgte die sportliche Entwicklung des 19-Jährigen in der laufenden Bundesliga-Spielzeit besonders aufmerksam. Said El Mala stand bislang in allen 30 Partien für den 1. FC Köln auf dem Rasen, ist mir 15 Scorerpunkten (elf Tore, vier Assists) klar der torgefährlichste Angreifer des Effzeh.
El Mala hat längst im In- und Ausland große Begehrlichkeiten geweckt. Trotzdem hofft Altmeister Friedhelm Funkel noch darauf, dass der gebürtige Krefelder noch weiter für den 1. FC Köln spielen wird. Vertraglich ist er noch langfristig bis 2030 an den Klub gebunden.
"Ich hoffe nicht, dass es zu einem Transfer kommt. Und das meine ich aus Sicht vom FC und von El Mala. Meiner Meinung nach wäre es für beide Seiten das Beste, wenn er noch ein Jahr in Köln bleiben und der Verein ihm eine Karriereplanung aufbauen würde", so der 72-Jährige gegenüber der "Bild".
Funkel hofft auf WM-Ticket für El Mala
Der Marktwert des Offensivspielers wird derzeit auf ungefähr 35 Millionen Euro taxiert, die Kölner sollen sogar auf Angebote jenseits der 50-Millionen-Euro-Marke schielen. Besonders Klubs aus der Premier League beobachten die Situation rund um Deutsch-Libanesen nach übereinstimmenden Medienberichten ganz genau.
Funkel warnte in der "Bild" aber davor, zu früh den Schritt weg von den Kölnern zu machen: "Der Junge ist ein blutjunger Spieler. Er ist gut – richtig gut. Aber man sollte die Situation nicht unterschätzen."
Funkel hofft derweil auch darauf, dass Said El Mala noch den Sprung auf den WM-Zug von Bundestrainer Julian Nagelsmann schaffen wird: "Es bleibt eine schwere Entscheidung für Bundestrainer Julian Nagelsmann. Aber mit dem Ausfall von Serge Gnabry bietet sich El Mala natürlich mehr an."
































