Nach dem Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen wird über einen Elfmeterpfiff diskutiert. Auch der Unparteiische würden wohl nicht noch einmal so entscheiden.
Es ist aber auch ein bisschen Reflex. Trotzdem habe ich meinen Arm hinter dem Rücken. Also mehr als da kann ich ihn ja nicht lassen. Und deswegen ist das Einzige, was ich machen kann ich kann sie mir abschneiden. Dann trifft er vielleicht nicht. Aber sonst? So finde ich extrem hart. Dass der Freund davon, dass die Schiedsrichter auf dem Feld auch das Heft des Handelns in der Hand haben, Entscheidungen treffen. Und wenn es eine Fehlentscheidung ist, dass der Videokeller sich meldet und sagt Vielleicht schaust es dir noch mal an und ich glaube, heute bin ich nicht der einzige, der sich die Szene anschaut und sagt Wäre vielleicht besser gewesen, wenn er sich das nochmal angeschaut hätte. Natürlich wünscht man sich als Schiedsrichter in dem Moment auch, dass die Bilder das, was man da auf dem Platz wahrgenommen hat, auch eins zu eins so wiedergeben. Wenn ich jetzt mit ein bisschen Abstand nach dem Spiel auf die Bilder gucke, muss ich sagen der Arme ist schon sehr, sehr nahe am Körper. Und wenngleich das für mich immer noch keine Schwarz Weiß Szene ist und damit der Videoassistent auch nicht die Möglichkeit hatte, mich da irgendwo in der Review Area zu schicken, muss ich sagen, dass ich mich jetzt nach dem Spiel besser fühlen würde, wenn ich auf weiterspielen entschieden hätte. Das, sagt. Er, geht eben tief runter und dadurch ist es dann sozusagen Elfmeter. Wenn er, wenn er es nicht macht, einfach angeschossen wird, dann wird es keiner sein. Dadurch, dass er, dass er eine Bewegung zum Ball macht, ist es dann. Ist es dann für mich Elfmeter?