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DEL-Playoffs

Eisbären und Haie feiern wichtige Siege

Jubel bei den Eisbären Berlin
Jubel bei den Eisbären Berlin
Foto: © IMAGO/O.Behrendt
29. März 2026, 17:35

Der Titelverteidiger kommt in Schwung, der Hauptrundensieger hat vier Matchpucks: Die Eisbären Berlin und die Kölner Haie sind dem Einzug ins Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen großen Schritt nähergekommen.

Während der Rekordmeister aus der Hauptstadt nach dem 4:2 (2:1, 2:1, 0:0) bei den Straubing Tigers im dritten Viertelfinale in der Best-of-seven-Serie mit 2:1 in Führung ging, benötigen die Kölner nach dem 4:2 (1:1, 0:0, 3:1) bei den Schwenninger Wild Wings nur noch einen Sieg zum Weiterkommen.

Auch Adler Mannheim fehlt ein Erfolg zum Halbfinale. Die Kurpfälzer setzten sich dank eines starken Starts mit 5:1 (4:0, 1:0, 0:1) in Spiel drei gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch. Der EHC Red Bull München überrollte den ERC Ingolstadt in der Derby-Serie ebenfalls in der Anfangsphase, nach dem 5:2 (2:0, 2:2, 1:0) liegen die Münchner mit 2:1 in Führung.

Den Auftakt hatte die Mannschaft von Meistermacher Serge Aubin, der noch keine einzige Playoff-Serie mit Berlin verloren hat, in Niederbayern mit 1:5 verpatzt, am Freitag aber mit einem 2:1 daheim ausgeglichen. Spiel vier wird am Dienstag (19.30 Uhr/DF1 und MagentaSport) in Berlin ausgetragen. Die Haie können zeitgleich den "Sweep" in der umkämpften Serie gegen die Wild Wings perfekt machen. Die ersten beiden Spiele hatten die Rheinländer um Kapitän Moritz Müller mit 1:0 und 4:2 gewonnen.

Lester Lancester (4.), Marcel Noebels in seinem 100. Playoffspiel (11.) und Lean Bergmann (27.) brachten die Berliner am Pulverturm dreimal in Führung. Michael Connolly (7.) und Marcel Brandt (23.) glichen zwischenzeitlich aus. Ty Ronning (29.) baute den Berliner Vorsprung aus, Straubing kam trotz mehrerer Powerplay-Chancen nicht mehr zurück.

In Schwenningen sorgten Dominik Bokk (5.), Brady Austin (45.), Tanner Kero (46.) und Maximilian Kammerer (60.) ins leere Tor für den zweiten Kölner Auswärtssieg. Kyle Patzer brachte Schwenningen nach 43 Sekunden in Führung, Tyson Spink per Penalty (49.) nochmal heran.

Mannheim lag nach zehn Minuten bereits mit 4:0 vorn, der dritte Sieg über Fischtown geriet anschließend nicht mehr in Gefahr. München gab seine Zwei-Tore-Führung zwar aus der Hand, schlug aber zurück und drehte die Serie zu seinen Gunsten.

Mannheim 1:4 Berlin
Adler Mannheim
Adler Mannheim
Mannheim
3
0
0
3
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Berlin
7
3
2
2
19:30
Fr, 24.04.
Beendet
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Berlin
5
1
1
3
Adler Mannheim
Adler Mannheim
Mannheim
1
0
0
1
16:30
So, 26.04.
Beendet
Adler Mannheim
Adler Mannheim
Mannheim
1
1
0
0
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Berlin
5
1
2
2
19:30
Di, 28.04.
Beendet
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Berlin
3
0
2
1
0
Adler Mannheim
Adler Mannheim
Mannheim
4
0
1
2
1
19:30
Do, 30.04.
n.V.
Beendet
Adler Mannheim
Adler Mannheim
Mannheim
1
0
0
1
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Berlin
4
1
1
2
16:30
So, 03.05.
Beendet
vollständiger Spielplan

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Torjäger 2025/2026 Playoffs

#NamePenaltyTore
1Eisbären BerlinTy Ronning09
2Eisbären BerlinLiam Kirk08
EHC MünchenTobias Rieder08
4Eisbären BerlinLes Lancaster07
Adler MannheimNicolas Mattinen07