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Nach Debakel zum Auftakt

Alonso erwartet "schwieriges Wochenende"

Alonso hat wenig Hoffnung auf Besserung
Alonso hat wenig Hoffnung auf Besserung
Foto: © IMAGO/SID/George Hitchens
12. März 2026, 07:05

Nach dem Debakel beim Auftakt in Australien geht der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso das zweite Saisonrennen in China ohne große Hoffnung auf Verbesserungen an.

Die Situation bei Aston Martin "hat sich leider in den vier oder fünf Tagen seit Melbourne nicht geändert, daher wird es ein schwieriges Wochenende", sagte der Spanier in Shanghai: "Ich wäre zufrieden, wenn wir China mit einem einigermaßen normalen Training und Qualifying verlassen."

Aston Martin hat große Probleme mit dem neuen Auto. Am vergangenen Wochenende in Melbourne war gar die Rede davon, dass die von der Antriebseinheit ausgehenden Vibrationen zu Nervenschäden an den Händen der Fahrer Alonso und Lance Stroll (Kanada) führen könnten. Zwar gingen die beiden an den Start, sie schieden aber früh aus.

Bereits vor dem zweiten von insgesamt geplanten 24 Rennen am Sonntag (8.00 Uhr MEZ/Sky) hat Alonso die Saison abgehakt. "Ich hoffe, dass wir in ein paar Rennen ein normales Wochenende haben können, zumindest was das Absolvieren der Sessions und das Fahren von Runden angeht", sagte der 44-Jährige: "Um konkurrenzfähig zu sein, brauchen wir noch etwas Zeit. Sobald wir die Zuverlässigkeitsprobleme behoben haben, werden wir in puncto Leistung hinterherhinken."

Die Probleme bei Aston Martin seien immer noch vielfältig und deren Ursprung "unbekannt. Sie tauchen Tag für Tag aus dem Nichts auf, und das macht es schwer, die Zukunft vorherzusagen."

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ItalienKimi AntonelliMercedes AMG F1 Team365
2GroßbritannienGeorge RussellMercedes AMG F1 Team242
3GroßbritannienLewis HamiltonFerrari241
4NiederlandeMax VerstappenRed Bull Racing236
5MonacoCharles LeclercFerrari233

China GP 2026

1ItalienKimi Antonelli1:33:15.607h
2GroßbritannienGeorge Russell+5.515s
3GroßbritannienLewis Hamilton+25.267s
4MonacoCharles Leclerc+28.894s
5GroßbritannienOliver Bearman+57.268s

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