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"Gab nicht viel, was mich weglocken konnte"

Groß verrät spannende Details zum BVB-Wechsel

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26. Februar 2025, 16:30
sport.de
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Im Sommer kehrte Pascal Groß nach sieben Jahren in der englischen Premier League nach Deutschland zurück. Borussia Dortmund sicherte sich die Dienste des deutschen Nationalspielers. Nach etwa sechs Monaten beim BVB zieht der 33-Jährige ein erstes Zwischenfazit und plaudert spannende Hintergründe zu seinem Wechsel aus.

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund warben im vergangenen Sommer um die Dienste von Pascal Groß. Am Ende machte der BVB das Rennen, zahlte rund sieben Millionen Euro an Brighton & Hove Albion um den 33-Jährigen unter Vertrag nehmen zu können. Eigentlich hatte er einen Abschied aus der Premier League gar nicht geplant.

"Es gab nicht viel, was mich aus Brighton weglocken konnte. Ich wusste immer zu schätzen, was ich dort habe", erzählte der deutsche Nationalspieler am Dienstagabend beim Talkformat "Brinkhoffs Ballgeflüster" im "Bistro 09" in Dortmund und ergänzt: "Der BVB war in Deutschland mit die einzige Option, wo ich mir überhaupt Gedanken gemacht habe."

BVB: Pascal Groß sieht bei sich "Luft nach oben"

Mit seiner ersten Saison für den neuen Arbeitgeber ist der Routinier noch nicht richtig zufrieden: "Ich habe mir persönlich schon mehr vorgenommen. Zum einen, dass wir als Mannschaft besser dastehen in der Bundesliga und ich zum anderen selbst auch mehr Einfluss darauf habe. Da ist Luft nach oben."

Dass Groß ein entscheidender Faktor im BVB-Spiel sein kann, bewies er am Samstag gegen Union Berlin mit vier Vorlagen überaus eindrucksvoll. Der Auftritt gegen den Hauptstadtklub lässt den DFB-Star auf einen dauerhaften Turnaround hoffen. "Der Kopf spielt im Sport eine extreme Rolle", gab der BVB-Star allerdings zu bedenken. 

"Ich nehme Niederlagen schon mit nach Hause. Das beschäftigt einen, wenn man in so einer schwierigen Phase ist. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich mich auch damit beschäftige. Ich habe auch wenig Verständnis, wenn jemand nach Hause geht und sich nicht damit beschäftigt", erklärte er.

 

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