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Sportliche Gründe waren nicht ausschlaggebend

Walker packt über geplatzten Bayern-Wechsel aus

Kyle Walker wäre im Sommer 2023 beinahe beim FC Bayern gelandet
Kyle Walker wäre im Sommer 2023 beinahe beim FC Bayern gelandet
Foto: © IMAGO/Bradley Collyer
29. Januar 2024, 11:46
sport.de
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Im vergangenen Sommer stand Kyle Walker kurz vor einem Wechsel von Manchester City zum FC Bayern. Jetzt verriet der englische Nationalspieler, dass sportliche Gründe für ihn dabei nur zweitrangig gewesen wären. 

Der Flirt zwischen dem FC Bayern und Kyle Walker wurde im August 2023 richtig heiß. Der Rechtsverteidiger von ManCity stand damals vor allem bei Thomas Tuchel hoch im Kurs und sollte die Lücke im Kader schließen, die der Rekordmeister erst ein halbes Jahr später mit der Verpflichtung von Sacha Boey schließen konnte. 

Am Ende platzte der Deal aber, Walker verlängerte seinen Vertrag in Manchester. Das war ohnehin immer sein Ziel, gab der Abwehrspieler nun im Gespräch mit der "Sun" offen zu. Ein Wechsel zum FC Bayern zog er vor allem in Betracht, um sich dem öffentlichen Gegenwind zu entziehen, der ihm damals ins Gesicht schlug. 

Walker verrät: Darum wollte ich zum FC Bayern

Kurz zuvor kam raus, dass der englische Nationalspieler eine Affäre mit einer Influencerin hatte und diese sogar ein Kind von ihm bekam. Walkers Ehefrau trennte sich nach dem Bekanntwerden der Affäre umgehend vom 33-Jährigen. Bei vielen Fans und vor allem der britischen Boulevardpresse wurde er anschließend zur Zielscheibe. 

"Ich habe versucht, davor zu fliehen", sagte Walker. "Wollte ich City verlassen? Natürlich nicht. Wir sind im Moment das beste Team der Welt. Aber es [ein Wechsel zum FC Bayern] war die Chance für mich, aus England raus- und den Schlagzeilen, die ich bekommen würde, zu entkommen." Sein Wechsel nach München sei "sehr nahe" gewesen, plauderte Walker aus. "Wir befanden uns in Gesprächen", gab er zu.

FC Bayern "ein großartiger Klub, aber ..."

Letztlich sei der FC Bayern auch "ein großartiger und gigantischer Klub. Aber am Ende konnte ich nicht gehen", sagte er mit Verweis auf seine Kinder, die er nach der Trennung von seiner Frau bei einem Wechsel nach Deutschland nicht mehr regelmäßig gesehen hätte. 

Sein folgenschwerer Seitensprung habe "viel Schmerz und Emotionen" ausgelöst: "Aber im Moment kann ich nach Hause gehen, die Kinder zur Schule und den Kleinen zum Fußball bringen", sagte Walker reumütig. 

Durchaus pikant: Erst vor wenigen Tagen kam heraus, dass Walkers Affäre nun ein zweites Kind von ihm erwartet. "The Sun" berichtet zudem von einer weiteren Liaison, die sich bereits 2019 ereignet haben soll, als der Nationalspieler und seine Frau kurzzeitig getrennt waren. 

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