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BVB-Coach Rose sieht weiter Chancen auf Verbleib

So ist der ManCity-Plan mit Haaland und Kane

BVB-Shootingstar Erling Haaland (l.) am Dienstagabend gegen Ajax Amsterdam
BVB-Shootingstar Erling Haaland (l.) am Dienstagabend gegen Ajax Amsterdam
Foto: © Ajax Amsterdam v Borussia Dortmund via www.imago-i
21. Oktober 2021, 09:39
sport.de
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Auch ein Wunderstürmer kann nicht zaubern! Am Dienstagabend erlebte Erling Haaland seine wohl bitterste Partie im Champions-League-Trikot von Borussia Dortmund, ging mit dem überforderten BVB mit 0:4 bei Ajax Amsterdam unter. Haaland hing über weite Strecken der Partie völlig in der Luft, konnte seine überragende Königsklassen-Statistik nicht weiter ausbauen. Die Gerüchte um den BVB-Starspieler halten indes unvermittelt an. 

Die große Bühne Champions League wusste Haaland seiner Karriere bislang hervorragend nutzen, um sich selbst und seine Fähigkeiten dem gesamten Kontinent zu präsentieren.

Seine persönliche CL-Statistik liest sich auch trotz des 0:4-Debakels vom Dienstagabend in Amsterdam noch schier unglaublich. 21 Tore in 18 Champions-League-Spielen, schon jetzt mehr Karriere-Tore in der Königsklasse als Fußball-Legenden wie Ronaldinho, Ronaldo oder Zinédine Zidane. 

Vor allem in der Premier League weckt die BVB-Tormaschine mit seinen Leistungen weiterhin größte Begehrlichkeiten. Laut "Sport Bild" ist Haaland Teil einer Zwei-Wege-Strategie beim englischen Meister Manchester City. Neben dem Norweger steht Harry Kane weiterhin ganz oben auf der Wunschliste der Cityzens, die in diesem Sommer noch an einer Verpflichtung des Three-Lions-Kapitän scheiterten. 

Sowohl bei Kane als auch bei Haaland will ManCity im kommenden Jahr einen erneuten Anlauf für einen Transfer starten. Einer der beiden soll es dann nach Wunsch von Teammanager Pep Guardiola unbedingt werden. 

Neben ManCity wird auch der FC Chelsea weiter gehandelt

Als weiterer Klub, der finanziell überhaupt in der Lage wäre, das Mega-Paket Erling Haaland zu schnüren, brachte das Sportmagazin erneut den FC Chelsea ins Gespräch. Trotz der Verpflichtung des belgischen Starspielers Romelu Lukaku soll sich der amtierende Champions-League-Sieger laut des Medienberichts weiter mit Haaland beschäftigen. 

Trainer Thomas Tuchel jedenfalls findet den Gedanken an eine Doppelspitze mit Lukaku und Haaland interessant. "Da können wir gerne drüber reden", sagte der deutsche Coach in einem Interview der "Sport Bild". Zu den kolportierten Überlegungen einer Verpflichtung des norwegischen Stürmers von Borussia Dortmund meinte er: "Wir haben ein paarmal über Erling Haaland gesprochen, auch in der Transferperiode. Es schien dann aber absolut unrealistisch und überhaupt nicht machbar." Man spreche "natürlich regelmäßig darüber, weil er ein fantastischer Spieler und die prägende Figur bei Dortmund" sei.

Nach Einschätzung von Tuchel sei man bei Haaland bislang "nie richtig ernsthaft" dran gewesen. "Aber mal sehen, was in den nächsten Wochen wird."

BVB-Coach Rose bei Haaland gelassen

Dortmunds Trainer Marco Rose hingegen zeigte sich trotz der tagtäglich aufploppenden Spekulationen um den vermeintlich wertvollsten Spieler der Welt am Dienstag erneut betont gelassen. Angesprochen auf die Personalie Haaland meinte Rose, dass er auch über den Sommer 2022 hinaus alle Möglichkeiten beim BVB sieht. 

"Ich glaube nicht, dass das unrealistisch ist", sagte Rose vor dem Ajax-Spiel bei "Amazon Prime". "Wir sollten jede Chance wahrnehmen. Warum sollte nicht ein schlauer Junge wie Erling das Gefühl entwickeln, noch ein Jahr zu bleiben?", meinte der Dortmunder Cheftrainer weiter und versprach: "Wir werden alles daran setzen, ihn in Dortmund zu behalten, und darüber werden wir reden."

Haaland besitzt in Dortmund einen Vertrag bis Mitte 2024, angeblich allerdings mit einer Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro im kommenden Sommer. Der Verein hat dies bislang nicht bestätigt.

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