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Kein zweiter Anlauf im Sommer

Warum Eintracht Frankfurt auf Max Kruse verzichtete

Bruno Hübner (l.) und Adi Hütter (r.) verzichteten auf eine zweite Kruse-Offerte
Bruno Hübner (l.) und Adi Hütter (r.) verzichteten auf eine zweite Kruse-Offerte
Foto: © Bernd Feil/M.i.S./Pool
20. November 2020, 08:22
sport.de
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Eintracht Frankfurt stand im Sommer 2019 in Verhandlungen mit Max Kruse. Das hat Trainer Adi Hütter nun bestätigt.

"Es hat vor einem Jahr Gespräche gegeben zwischen Fredi Bobic, Bruno Hübner und seinem Management", sagte Hütter gegenüber "Bild": "Er wäre ein Spieler, der uns sicherlich gut tun würde mit seiner Kreativität."

Der 50-Jährige hätte Kruse gerne bei Eintracht Frankfurt gesehen. Schließlich wechselte der Angreifer aber zu Fenerbahce nach Istanbul.

Nach Kruses Vertragsauflösung beim türkischen Traditionsklub verzichtete Eintracht Frankfurt im Sommer auf einen zweiten Anlauf.

Auf die Frage nach dem Grund dafür entgegnete Hütter: "Was hätten Sie gemacht, wenn Sie mit Kamada einen jungen Spieler haben, der eine gute Saison gespielt hat – und dann Kruse holen, der sich bei Eintracht nicht auf die Ersatzbank setzen würde? Was machen Sie dann mit Kamada?"

Es sei nunmal die Philosophie, "junge Spieler weiter zu entwickeln, um sie verkaufen zu können." Der SGE-Coach bescheinigte Kamada dieses Potenzial.

Lob für Eigengewächs Aymen Barkok

Ein weiterer Hoffnungsträger ist Aymen Barkok. Der 22-Jährige bereitete am vergangenen Spieltag zwei Tore vor und hatte somit einen großen Anteil an der Aufholjagd beim VfB Stuttgart.

Das Eigengewächs habe eine "überzeugende Leistung" gebracht. "Aymen ist eher ein zentraler Mittelfeldspieler und nicht für die rechte Seite", so Hütter zur Rolle des gebürtigen Frankfurters.

Am Samstag könnte Barkok seine nächste Chance bekommen, dann treffen die Hessen in der Bundesliga auf RB Leipzig. 2019 holte Eintracht Frankfurt beim Champions-League-Teilnehmer ein respektables 0:0.

Für Hütter war es dennoch "ein fürchterliches Spiel". "Wir wollten uns nicht auskontern lassen. Leider wurden die Bälle nach vorn zu unpräzise gespielt. Es war ein Hin-und Hergeschieße, nicht schön anzuschauen", erinnerte sich der Österreicher. Nun kann es Eintracht Frankfurt besser machen.

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