Am Samstag verletzten sich Ismael Saibari und Serge Gnabry im Klassiker zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund bereits im ersten Durchgang. Nun hat der deutsche Rekordmeister die offiziellen Diagnosen verkündet.
Wie die Münchner am Sonntagmittag mitteilten, wird das Offensivduo "vorerst fehlen".
Die Untersuchungen hätten ergeben, dass Saibari einen Riss des Syndesmosebands im rechten Sprunggelenk erlitten hat. Der Sommerneuzugang sei "bereits erfolgreich operiert" worden. Laut "Bild" ist mit einer Zwangspause von mindestens drei Monaten zu rechnen.
Gnabry habe sich derweil eine Muskelverletzung im hinteren linken Oberschenkel zugezogen, hieß es. "Bild" rechnet mit vier bis sechs Wochen im Krankenstand.
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Ein Update zum Stand der Dinge bei Michael Olise, der in der Schlussphase ebenfalls angeschlagen vom Feld musste, gaben die Bayern nicht.
FC Bayern geht personell auf dem Zahnfleisch
Damit wächst das Lazarett an der Säbener Straße weiter. Gegen den BVB hatten auch Jamal Musiala, Luis Diaz und Manuel Neuer nicht mitwirken können. Doch der Terminkalender kennt keine Gnade: Schon am Dienstag geht es für den FC Bayern in der Ligaphase der Champions League bei Atlético Madrid weiter.
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"Ich habe dem Physiotherapie-Team gesagt, dass sie jetzt eine wirklich wichtige Rolle dabei spielen, allen Spielern bei der Genesung zu helfen", erklärte Kompany-Vertreter Aaron Danks bei "Sky".
In München wurden zuletzt Rufe nach Winterneuzugängen lauter, um die vielen Ausfälle zu kompensieren. Klubchef Jan-Christian Dreesen bezog dazu nach dem Schlusspfiff am Samstag Stellung.
"Nein, ich glaube nicht", entgegnete der gebürtige Ostfriese auf eine Nachfrage zu einer möglichen Transferoffensive: "Wir müssen jetzt sehen, was Olise tatsächlich hat, das ist schwer zu sagen. Man sollte nicht verfrüht über solche Themen sprechen."
Im Klassiker gegen Borussia Dortmund hatten sich die Bayern von den Personalschocks zunächst nicht beirren lassen und waren zwei Mal in Führung gegangen. Beide Male konnten die Gäste jedoch ausgleichen. In der Tabelle liegen die Rivalen mit jeweils 18 Punkten auf den Plätzen eins und zwei.



























