Vor der Saison galt Min-jae Kim immer wieder als möglicher Abgangskandidat des FC Bayern. Der Südkoreaner betonte aber immer wieder, dass er sich in München durchsetzen wolle, blieb an Bord und bekommt 2026/27 sehr regelmäßig seine Chance. Ein englischer Top-Klub soll sich davon aber nicht abschrecken lassen und in der Winterpause einen Vorstoß anstreben.
Der FC Arsenal soll Min-jae Kim vom FC Bayern als potenzielle Verstärkung für den Winter ins Auge gefasst haben. Das berichtet Transfer-Insider Dean Jones bei "Flashscore".
Die Erkenntnis, dass neues Defensiv-Personal hermuss, soll sich bei den Gunners demnach im Anschluss an die Ligapokal-Blamage gegen Fleetwood Town (4:6 nach Elfmeterschießen) ihren Weg gebahnt haben.
Jones verschweigt aber auch nicht, dass sich ein Deal im Winter naturgemäß schwer bewerkstelligen lässt, mutmaßt aber auch: "Ein ausreichend attraktives Angebot könnte die Tür für Verhandlungen öffnen."
Das spricht gegen einen Abschied vom FC Bayern
Allerdings müsste die vermeintlich notwendige Offerte wohl schon außergewöhnliche Ausmaße haben. Denn die Münchner dürften sich mit Blick auf die angestrebten sportlichen Erfolge nicht von einem wertvollen Kadermitglied trennen, ohne mindestens gleichwertigen Ersatz zu verpflichten. Dieser wiederum würde wohl ebenfalls sehr teuer werden.
Kein Wunder also, dass der FC Arsenal nicht nur Kim, sondern auch einige Alternativen im Visier haben soll. Weitere konkrete Namen werden allerdings nicht genannt.
Neu ist das kolportierte Interesse der Londoner am 29-Jährigen allerdings nicht. In den vergangenen Tagen wurde mehrfach berichtet, dass Kim in der englischen Hauptstadt hoch im Kurs stehe.
Kims Vertrag an der Säbener Straße endet im Sommer 2028. Die Bayern zahlten ihrerseits im Sommer 2023 rund 50 Millionen Euro für Kim an die SSC Neapel.

























