Der 17-jährige Mathis Albert hat sich in den Reihen von Borussia Dortmund den Ruf eines absoluten Toptalents erarbeitet. Für die Profis des BVB kam der Offensivspieler bereits zweimal zum Einsatz, für die US-amerikanische Fußball-Nationalmannschaft schlagen sogar schon vier Einsätze (1 Tor) zu Buche. Werte, die der Konkurrenz angeblich ebenfalls nicht entgangen sein sollen.
Manchester City soll einen "formalen" Vorstoß bezüglich einer möglichen Verpflichtung von Mathis Albert vom BVB gemacht haben. Das berichtet Transfer-Insider Ekrem Konur.
Damit aber nicht genug: Mit dem FC Liverpool und dem FC Arsenal sowie "einigen Premier-League-Schwergewichten" sollen in England weitere Klubs ein Auge auf den Youngster geworfen haben.
Eine konkrete Attacke soll allerdings bislang nur ManCity unternommen haben. Diese ist angeblich jedoch schon im abgelaufenen Sommertransferfenster erfolgt. Das berichtete zuvor auch schon das Portal "Goal" mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen.
Die Cityzens sollen rund 15 Millionen Euro für Albert geboten haben, mit dieser Offerte bei den Schwarzgelben aus Dortmund aber nicht gerade Begeisterung hervorgerufen haben.
BVB-Coach stellte mehr Einsatzzeit in Aussicht
Das Interesse an Albert soll am Etihad Stadium allerdings weiterhin nicht abgerissen sein.
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In Dortmund wartet Albert seit dem 5:0 gegen den HEBC Hamburg in der 1. Runde des DFB-Pokals auf einen weiteren Profieinsatz. Anfang September versprach Trainer Niko Kovac seinem Schützling allerdings öffentlich, dass er die Chance auf eine signifikante Rolle hat.
"Wenn er so weitermacht, wird er in dieser Saison viele Minuten bekommen", betonte Kovac nach dem Sieg im Pokal, bei dem Albert 90 Minuten mitwirken durfte. Die Leistung, die Kovac vom Talent gesehen hat, "berechtigt ihn weiterhin, im Kader zu bleiben und auf mehr Minuten zu hoffen", so der Coach weiter.
Bislang folgten diesen Worten aber noch keine Taten.


























