Skispringer Philipp Raimund ist stark unterwegs. Bei der zweiten Station des Sommer-Grand-Prix' in Courchevel war einzig der Österreicher Daniel Tschofenig besser. Der DSV-Adler legt nun eine kurze Pause ein.
"Ich muss sagen, insgesamt bin ich mit dem Wochenende sehr zufrieden", zitiert das Fachportal "skispringen.com" Raimund nach den beiden Wettkämpfen in Frankreich.
Der Olympiasieger von der Normalschanze war am Samstag und Sonntag jeweils Zweiter geworden. Tschofenig aus Österreich feierte einen Doppelsieg.
"Ich glaube, es ist gut zu sehen, dass ich noch ein paar Aufgaben vor mir habe, dass ich auf jeden Fall noch Potenzial habe, besser zu werden", blickte Raimund auf die kommenden Wochen und Monate im Skispringen voraus.
Der Sommer-Grand-Prix geht in die Halbzeitpause. Im Herbst geht es im rumänischen Rasnov (19. und 20. September) und in Klingenthal (24. und 25. Oktober) weiter.
"Ich weiß, ich muss noch ein bisschen was arbeiten", meinte Raimund. Dass er ein halbes Jahr nach seinem sensationellen Olympiasieg nach wie vor "auf einem guten Potenzial" unterwegs sei und weiterhin "gut performen" könne, ist dem DSV-Adler zufolge wichtig zu sehen.
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Skispringen: Raimund in Klingenthal dabei
Nach einer kurzen Verschnaufpause will Raimund im Skispringen weiter angreifen. "Ich freue mich dann vor allem auf die nächsten Lehrgänge und dann auch auf den nächsten Wettkampf, bei denen wir dabei sind, in Klingenthal", erklärte der 26-Jährige.
Laut "skispringen.com" werden "die deutschen Top-Athleten" in Rasnov fehlen und erst zum Abschluss des Sommer-Grand-Prix' wieder in das Geschehen eingreifen.
Spannend: Im letzten Sommer wurde Raimund in Courchevel ebenfalls zweimal Zweiter. Damals musste sich der deutsche Wintersport-Star Marius Lindvik (Norwegen) und Niklas Bachlinger (Österreich) geschlagen geben. Ein gutes Omen?

