Dass sich der FC Bayern in der laufenden Sommertransferperiode von den zuletzt verliehenen Joao Palhinha, Bryan Zaragoza und Sacha Boey trennen möchte, ist längst kein Geheimnis mehr. Das gilt auch für den Umstand, dass sich dieses Vorhaben bislang nicht sonderlich leicht umsetzen ließ. Sportvorstand Max Eberl hat sich nun zur Marschroute rund um das Trio geäußert.
Für Joao Palhinha (kam 2024 für ca. 50 Millionen Euro von Tottenham Hotspur), Sacha Boey (kam im Januar 2024 für ca. 30 Millionen Euro von Galatasaray) und Bryan Zaragoza (kam 2024 für ca. 17 Millionen Euro vom FC Granada) zahlte der FC Bayern insgesamt wohl mehr als 90 Millionen Euro. Sportlich konnte allerdings kein Star aus diesem Trio wirklich Eindruck hinterlassen.
Nachdem Palhinha, Boey und Zaragoza zuletzt allesamt verliehen waren, streben die Münchner im Sommer 2026 die endgültige Trennung an. Daraus machte Sportchef Max Eberl nun erneut keinen Hehl.
"Ich habe mich vor drei Tagen zu diesen Spielern recht klar geäußert. Die Spieler würden wir gerne abgeben, sie haben es bei uns schwer. Trotzdem haben sie natürlich das Recht, bei uns zu trainieren und alles zu geben. Für die generelle Planung haben wir aber andere Ideen", zitiert "fcbinside" Eberl.
"Es gibt immer sehr viel Bewegung"
Zudem stellte Eberl heraus, dass man vor allem auf den Endspurt der Transferphase hofft: "Es gibt immer sehr viel Bewegung. Generell auf dem Transfermarkt. Im Augustverlauf wird es dann so sein, dass sich die Mannschaften noch einmal genauer ihre Kader anschauen, bevor sie in Europa loslegen, vielleicht, weil sie Verletzungen haben. Auf das wird man schon auch warten. Es ist aber auf jeden Fall Bewegung drin", so der 52-Jährige.
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Heiß gehandelt wird auf dem Transfermarkt derzeit vor allem Palhinha. Der Portugiese soll in England durchaus einen Markt haben. Ein fester Transfer zu seiner letzten Leihstation, Tottenham Hotspur, soll allerdings an der Ablöseforderung des FC Bayern gescheitert sein. Die Münchner hatten eine Kaufoption in Höhe von rund 30 Millionen Euro im Kontrakt verankert.
"ESPN" brachte mit Newcastle United zuletzt einen weiteren Klub von der Insel ins Gespräch.


































