Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart soll auf dem Transferzettel des FC Bayern für die Zukunft stehen. So heiß wie zuletzt schon kolportiert ist die Personalie an der Säbener Straße aber wohl noch nicht.
Wie es im "Bild"-Podcast "Bayern Insider" heißt, gibt es "noch keine Gespräche" zwischen dem FC Bayern und der Spielerseite. Vielmehr ist der 20-Jährige wohl eine Option, sollten die Münchner in der Zukunft Verstärkung für die Innenverteidigung suchen.
Der FC Bayern ist im Abwehrzentrum mit Jonathan Tah, Dayot Upamecano, Minjae Kim und Hiroki Ito derzeit breit aufgestellt.
So weit ist es offenbar aber noch nicht. Jeltsch besitzt beim VfB Stuttgart einen langfristigen Vertrag bis 2030. Dem FC Arsenal und FC Liverpool aus der Premier League wurde zuletzt ebenfalls Interesse am Youngster nachgesagt.
"Bayern-Kandidat" Jeltsch beim VfB Stuttgart gesetzt
Jeltsch wird jedoch aller Voraussicht nach beim VfB Stuttgart in die kommende Saison gehen. Die Schwaben hatten den Abwehrmann Anfang 2025 für die kolportierte Ablösesumme von rund 9,5 Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg verpflichtet.
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Jeltsch ist im Ländle unter Coach Sebastian Hoeneß gesetzt. Der DFB-Pokalfinalist spielt in der kommenden Saison in der Champions League. Der Innenverteidiger könnte sich mit guten Leistungen für eine Nominierung durch Bundestrainer Jürgen Klopp empfehlen. Jeltsch kommt bislang auf sechs Einsätze für die deutsche U21-Auswahl.
Der ehemalige Bayern- und VfB-Star Holger Badstuber hätte den Stuttgarter bereits mit zur zurückliegenden Fußball-Weltmeisterschaft genommen, "um ihn einfach heranzuführen und ihm die Nationalmannschaft näher zu bringen", sagte er vor dem Turnierstart im "Bayern Insider".


























