Die Zeichen zwischen Borussia Dortmund und dem früheren U17-Weltmeister Almugera Kabar stehen offenbar auf Trennung. Sowohl der BVB als auch das Linksverteidiger-Talent sollen einen Vereinswechsel forcieren.
Kabar wolle die Schwarz-Gelben in diesem Sommer "unbedingt" verlassen, berichten die vereinsnahen "Ruhr Nachrichten".
Demnach werde der BVB ihm keine Steine in den Weg legen. Mehr noch: Sportdirektor Ole Book habe Kabar bereits mitgeteilt, dass seine Aussicht auf Einsatzzeiten bei den BVB-Profis gering sei. Dem 20-Jährigen sei von Vereinsseite aus ein Wechsel nahegelegt worden, heißt es.
Die Interessenten für Kabar, der sich dem Bericht zufolge "intensiv" nach einem neuen Klub umschaut, stehen offenbar Schlange.
Darunter soll sich der Dortmunder Bundesliga-Konkurrent VfB Stuttgart befinden, aber auch ein Top-Klub der 2. Bundesliga. Mit beiden Vereinen habe es Gespräche gegeben, heißt es.
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Für einen endgültigen Abgang Kabars soll der BVB demnach vier Millionen Euro fordern, falls der aufnehmende Klub einer Rückkaufoption zustimmt. Ohne eine solche Klausel soll das Preisschild sogar sechs Millionen Euro betragen.
Wie es weiter heißt, könnte sich die Spielerseite auch eine Leihe vorstellen. Anfragen liegen aus der Serie A vor, von Parma Calcio und Aufsteiger AC Monza. Auch der Schweizer Erstligist FC St. Gallen beschäftigt sich offenbar mit Kabar. Dort würde der Youngster auf den früheren BVB-U23-Coach Enrico Maaßen treffen.
BVB: 1. FC Köln doch nicht an Kabar interessiert?
Erkaltet ist nach "Ruhr Nachrichten" das Interesse aus England an Kabar. Und: Der 1. FC Köln, der ebenfalls mit dem Noch-BVB-Profi in Verbindung gebracht wurde, soll kein Interesse haben.
Es war zuvor zu hören, Kabar könne bei einem möglichen Wechsel von Shooting-Star Said El Mala zum BVB im Gegenzug in die Domstadt wechseln.
Unwahrscheinlich soll mit Blick auf Kabars Zukunft sowohl ein BVB-Verbleib als auch ein schneller Wechsel sein, heißt es.
Voraussichtlich startet der gebürtige Bremer am 12. Juli zunächst in die Saisonvorbereitung in Dortmund unter Trainer Niko Kovac und zurrt seinen Abgang erst später fest.
































