Die Zukunft von Min-jae Kim beim FC Bayern steht weiterhin in den Sternen. Zwei Top-Klubs bemühen sich intensiv um den südkoreanischen WM-Fahrer. Eine erste Tendenz soll es schon geben. Der Innenverteidiger selbst sieht seine Zukunft aber beim deutschen Rekordmeister.
Dass Min-jae Kim beim FC Bayern zum Verkauf steht, hat sich längst bei anderen Klubs herumgesprochen. Derzeit gelten allen voran Juventus Turin und Manchester United als mögliche Abnehmer. Beide Klubs haben ihren Hut in den Ring geworfen, der Ball liegt nun beim Abwehrspieler.
"Es stimmt, dass Min-jae Kim bei Manchester United auf der Liste steht. Ich habe aber gehört, dass die Spur zu Juventus heißer ist", erklärte "Bild"-Fußballchef Christian Falk gegenüber "cfbayerninsider" den Stand der Dinge.
Kim "genießt" seine Rolle beim FC Bayern
Sicher sei ein Kim-Abschied aus München gleichwohl nicht. "Er genießt seine Rolle innerhalb des Klubs", verriet der Journalist, dass der Südkoreaner auch mit seinem Status als Edelreservist künftig gut leben könnte. Einen Transfer, so heißt es, treibe er nicht aktiv voran.
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Wie geht es nun weiter im Transferpoker? "Lasst uns abwarten, was mit Juventus passiert. Danach wird United vielleicht die Gespräche eröffnen, wenn die Dinge mit Turin nicht funktionieren", erklärte Falk dazu.
Wie viel verlangt der FC Bayern für Kim?
Wie viel Ablöse die Münchner für Kim verlangen, ist nicht ganz klar. Hier gibt es widersprüchliche Meldungen. Der "kicker" berichtete erst vor wenigen Tagen von einem Preisschild in Höhe von 20 bis 25 Millionen Euro. Intern soll man laut "cfbayerninsider" allerdings eher mit Einnahmen in Höhe von 30 bis 40 Millionen Euro liebäugeln.
Was zum Knackpunkt werden könnte, sind Kims Gehaltsvorstellungen. In München kassiert der WM-Fahrer eine zweistellige Millionensumme pro Saison. Dass er davon nicht abrücken und Abstriche machen möchte, versteht sich von selbst.
































