Borussia Dortmund stellte Anfang der Woche mit Konstantinos Karetsas einen weiteren Neuzugang für die Offensive vor. Dennoch sollen weitere Verstärkungen beim BVB folgen. Auch eine mögliche Rückkehr von Jadon Sancho bleibt ein Thema.
Wie die "Bild" berichtet, wachsen die Zweifel daran bei den Verantwortlichen des BVB jedoch weiter. Dass Sancho nun sogar bei einem Amateur-Klub mittrainiert, der sogar ein Statement abgeben musste, kam in Dortmund nicht sehr gut an.
Es nähren sich Zweifel, dass Sancho annähernd in Form sei, schließlich machte bisher kein Klub wirklich Ernst, den Engländer verpflichten zu wollen.
Und dennoch will man den Namen Sancho beim BVB wohl erst gänzlich von der Liste streichen, wenn die Transferphase beendet ist. Denn unter gewissen Umständen könnte Sancho dann doch noch interessant werden.
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Dafür jedoch gibt es laut "Bild" ganz klare Voraussetzungen: der Bedarf im Kader muss vorhanden sein, die finanziellen Eckdaten müssen passen und Sancho muss körperlich in der Lage sein, dem BVB schnell weiterzuhelfen. Gerade bei letzterem hat man momentan seine Zweifel.
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BVB mit anderen Prioritäten
Immerhin passt Sancho einigermaßen in das Anforderungsprofil, nach dem die BVB-Bosse aktuell noch suchen.
"Ein bisschen Tempo, ein bisschen Eins-gegen-Eins-Dribbling – das ist mit Sicherheit noch ein Element, nach dem wir uns umschauen", erklärte BVB-Sportdirektor Ole Book am Mittwoch am Rande des Trainings der Borussen, welches Profil gesucht wird.
Zumindest zu seinen guten Zeiten gehörte Sancho genau in dieses Profil. Die Prioritäten des BVB liegen dem Vernehmen nach aber zunächst bei Said El Mala, den die Schwarzgelben liebend gerne aus Köln loseisen wollen würden.
El Mala soll allerdings 50 Millionen Euro kosten, der BVB bot zuletzt kolportierte 44 Millionen Euro inklusive Boni. Noch liegen die beiden NRW-Vereine dementsprechend weit auseinander.

























