Dass Borussia Dortmund ein Auge auf Said El Mala vom 1. FC Köln geworfen hat, ist ein offenes Geheimnis. Mit Blick auf die fällige Ablöse sollen der BVB und der Effzeh zuletzt allerdings noch ein gutes Stück auseinandergelegen haben. Nun erhält der Poker aber wohl noch einmal einen neuen Twist.
Der "Bild" zufolge sind die Fronten zwischen dem 1. FC Köln und dem BVB zwar "weiterhin verhärtet", die Verantwortlichen sollen allerdings dennoch "weiterhin optimistisch" sein, eine Einigung zu finden.
Zumal El Mala selbst dem Bericht zufolge in der Domstadt "klar hinterlegt" haben soll, dass er sich gerne den Schwarzgelben anschließen wolle.
Der BVB seinerseits soll in Betracht ziehen, sein letztes Angebot über eine kolportierte Sockelablöse von 34 Millionen Euro und weitere zehn Millionen an möglichen Bonuszahlungen noch einmal aufzustocken.
Das wird dem Bericht zufolge auch nötig sein. Erst ab einer Fixsumme von 40 Millionen Euro darf man angeblich überhaupt auf eine Einigung hoffen. Bonuszahlungen müssten aber auch in diesem Fall wohl noch vereinbart werden, da die Bosse in der Domstadt auf mindestens 50 Millionen Euro beharren sollen.
Das spricht für einen neuen Vorstoß des BVB bei El Mala
Beim BVB soll El Mala derzeit unter anderem damit punkten, dass er sich trotz des vermeintlichen Wechselwunsches auch in Köln weiterhin voll reinhängt. Das bestätigten Köln-Coach Rene Wagner und Sportchef Thomas Kessler der "Bild". Außerdem sollen Alternativen wie Ibrahim Mbaye von PSG sogar noch teurer werden. Zudem soll man sich sicher sein, dass El Malas Marktwert schon im September, wenn Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp den Youngster wohl in seinen ersten DFB-Kader nominiert, schnell steigen wird.
Mehr dazu:
Allerdings sollen die Borussen aktuell noch keine verbesserte Offerte an den Rhein gesandt haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschehen werde, steige jedoch.

























