Der FC Bayern wird seinen Superstar Michael Olise unter keinen Umständen an die Konkurrenz abgeben. Auch nicht, wenn Real Madrid mit einer Mega-Offerte anklopft.
Bayern Münchens Klubpräsident Herbert Hainer hat am Sonntag eine klare Botschaft an Florentino Perez und Real Madrid geschickt: Michael Olise sei "selbstverständlich unverkäuflich", wird der 71-Jährige von der "Mittelbayerischen Zeitung" zitiert. Das gelte auch für den Fall, dass die Spanier ein Mega-Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro an die Säbener Straße schicken.
Rund um den französischen Superstar hatte es zuletzt große Schlagzeilen gegeben. Nach Informationen spanischer und englischer Medien will Klubpräsident Pérez am Dienstag ein entsprechendes Angebot abgeben, sollte er zuvor als Vereinsboss wiedergewählt werden. Olise wäre in dem Fall der teuerste Spieler der Real-Geschichte.
Olise-Abschied? Auch Hoeneß wurde längst überdeutlich
Allerdings: Pérez war bei seiner Ankündigung vage geblieben und hatte lediglich angekündigt, 150 Millionen Euro in die Verpflichtung eines Stammspielers eines Champions-League-Klubs zu investieren. Der Name Olise fiel dabei nicht. Unter anderem der "Telegraph" und die "AS" schrieben dann jedoch, es handele sich sehr wohl um den Bayern-Profi. Auch Transfer-Guru Fabrizio Romano berichtete darüber.

Dass Olise in den Plänen des FC Bayern eine ganz zentrale Rolle spielt, ist klar. Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte den 24 Jahre alten Flügelstürmer zuletzt wiederholt als unverkäuflich bezeichnet. "Der kann fünf Augen auf Olise werfen, der kriegt ihn nicht", hatte Hoeneß erst im Mai bei "Sky" in Richtung von José Mourinho gesagt, der kurz vor einer zweiten Amtszeit als Trainer des spanischen Rekordmeisters steht.
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Olise war im Sommer 2024 von Crystal Palace für rund 50 Millionen Euro zu den Bayern gewechselt, der Vertrag läuft noch bis 2029 und hat keine Ausstiegsklausel. Der französische WM-Fahrer steht seither bei überragenden 42 Toren und 54 Vorlagen in 107 Pflichtspielen.




























