Auch wenn er unter Ex-Trainer Albert Riera nicht immer den leichtesten Stand hatte, blickt Can Uzun auf eine starke Saison im Trikot von Eintracht Frankfurt. Ein Umstand, der der Konkurrenz nicht entgangen sein soll. Ein Bericht enthüllt in diesem Zusammenhang nun ein spannendes Vertragsdetail.
28 Einsätze, zehn Tore, sechs Vorlagen: Diese Ausbeute der Spielzeit 2025/26 soll Can Uzun von Eintracht Frankfurt ins Visier einiger Klubs aus der europäischen Fußball-Elite gespült haben. Das berichtet "fussballdaten.de".
Demnach haben die AC Mailand und die SSC Neapel aus Italien ebenso ein Auge auf den türkischen Nationalspieler geworfen, wie Aston Villa aus der englischen Premier League und Galatasaray aus der Türkei.
In Frankfurt wiederum soll man einen Verkauf nicht ausschließen. Zwar endet Uzuns Vertrag erst im Sommer 2029, sollten die finanziellen Rahmenbedingungen eines Deals stimmen, würde man einen Transfer allerdings in Betracht ziehen, heißt es.
Am überraschendsten ist allerdings ein nicht unerhebliches Detail, mit dem das Portal aufwartet. Angeblich besitzt Uzuns Arbeitspapier bei den Adlerträgern eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro. Um sich die Dienste des 20-Jährigen zu sichern, so der Bericht, könnten allerdings schon 50 Millionen Euro ausreichen.
Ausstiegsklausel in Uzuns Vertrag bei Eintracht Frankfurt
Spannend in diesem Zusammenhang: Von besagter Klausel war in den Medien bislang noch nicht die Rede. Offiziell bestätigt wurde die Existenz einer solchen Vereinbarung bislang ebenfalls nicht.
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Bestätigt ist indes allerdings, dass es am Main nach einer sportlich wenig überzeugenden Saison und dem Verpassen des europäischen Geschäfts Veränderungen geben wird.
"Es wird Bewegung geben. Ich habe mit Adi [Neu-Trainer Adi Hütter, Anm.d.Red.] sehr transparent über die aktuelle Situation gesprochen. Dazu gehört auch, dass wir als Verein Transfererlöse erwirtschaften müssen. Das ist Teil unseres Weges. Wie genau das ausschauen wird, müssen wir dann sehen", erklärte SGE-Sportchef Markus Krösche unlängst, dass der ein oder andere Star den Hessen im Sommer wohl den Rücken kehren wird.



























