Am Freitag sickerte durch, dass sich der FC Bayern nach der Transfer-Schlappe bei Anthony Gordon um Rio Ngumoha vom FC Liverpool bemüht. Ganz besonders scharf auf eine Verpflichtung des Supertalents soll demnach Cheftrainer Vincent Kompany sein. Dass die Münchner den Zuschlag bei dem Offensivmann erhalten, ist aber wohl ausgeschlossen.
Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano am Samstag auf seinem YouTube-Kanal verriet, haben die Reds nämlich kein Interesse daran, den 17-Jährigen ziehen zu lassen. "Der FC Liverpool hat null Absicht, über eine Ablösesumme zu verhandeln, sich an den Tisch zu setzen und über den Wert von Rio Ngumoha zu diskutieren", stellte der Experte am Samstag klar.
Der FC Bayern habe "absolut keine Chance", den Traditionsklub von der Anfield Road zu einem Umdenken zu bewegen. Es sei gar "unmöglich", dass die Reds ihren Linksaußen ziehen lassen. Am Freitag hatten das Fachportal "The Athletic" und "Sky" übereinstimmend berichtet, dass der Engländer auf dem Wunschzettel der Münchner und allen voran Cheftrainer Vincent Kompany steht.
FC Liverpool will "Wunderkind" nicht an Bayern abgeben
19 Mal kam Ngumoha in der Premier League unter Arne Slot zum Einsatz, fünfmal stand er in der Startelf. Mit zwei Toren und einer Vorlage konnte der Rechtsfuß bereits eine kleine Duftmarke in der wohl stärksten Liga der Welt setzen. Obendrein: Mit vier Einwechslungen in der Champions League blickt der U19-Nationalspieler Englands auch auf erste internationale Erfahrung zurück.
Ein Kontakt zum FC Liverpool, wo der Youngster noch bis 2028 unter Vertrag steht, habe es von Seiten des deutschen Rekordmeisters indes noch nicht gegeben. An der Anfield Road beteuere man derweil, dass Rio Ngumoha nicht zum Verkauf stehe. Erst im vergangenen September hatte das "Wunderkind", wie Ngumoha nach seinem Debüt mit Siegtreffer am 2. Spieltag gegen Newcastle schon bezeichnet wurde, einen Profivertrag unterzeichnet.
Ende Mai hatten die Verantwortlichen des FC Bayern offenbar sogar eine Einigung mit dem Wunschspieler nach der Gordon-Absage erzielt, so "Sky". Die Reds lässt das aber offenbar weiterhin unbeeindruckt.
























