Der Transfer von Frankfurts Shooting-Star Nathaniel Brown zum FC Bayern geht offenbar sehr zeitnah über die Bühne. Verantwortlich dafür sollen unter anderem die Eintracht-Verantwortlichen sein, die die Verhandlungen mit dem deutschen Rekordmeister so schnell wie möglich beenden wollen.
Der Transferpoker zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt um Nathaniel Brown befindet sich schon jetzt in den letzten Zügen.
Die Münchner sind sich mit dem deutschen WM-Fahrer bereits einig, auch die Frankfurter haben sie über ihre Kaufpläne informiert. SGE-Boss Markus Krösche hat Brown zudem laut "Bild"-Angaben schon die Wechselfreigabe erteilt. Was somit noch bleibt, ist die Einigung bei der Ablöse.
FC Bayern darf auf Blitz-Einigung hoffen
Die Hessen wünschen sich angeblich rund 60 bis 65 Millionen Euro für den 22-Jährigen. Ein Preis, der dem FC Bayern noch zu hoch ist, allerdings auch nicht viel zu hoch. Angeblich sind die Münchner derzeit gewillt, bis zu 50 Millionen Euro zu zahlen. Es wird erwartet, dass eine Einigung recht schnell erzielt wird.
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Das ist auch ganz im Sinne der Frankfurter. Wie "Bild" weiter berichtet, will Krösche den Transfer so schnell wie möglich über die Bühne bringen. Es heißt, der Frankfurter Sportchef wolle einen "Kaugummi-Deal" unbedingt verhindern.
Für den FC Bayern sind das gute, aber womöglich auch schlechte Nachrichten, denn: Zwar könnten die Münchner den Transfer schnell unter Dach und Fach bringen, sollte es in den ersten Verhandlungsrunden aber keine erkennbaren Fortschritte geben, könnte sich die Eintracht laut "Bild"-Angaben auch zurückziehen und dem Deal einen Riegel vorschieben.
Dass es so weit kommt, ist zumindest Stand jetzt unwahrscheinlich. Brown ist ein absoluter Wunschspieler des deutschen Rekordmeisters, der diesen Deal höchstwahrscheinlich nicht an wenigen Millionen scheitern lässt.





























