In den vergangenen Wochen war die Zukunft von Torwart Noah Atubolu ein großes Thema beim SC Freiburg. Der Europa-League-Finalist aus dem Breisgau orientierte sich gezwungenermaßen zwischen den Pfosten um, sprang seinem Schützling nun jedoch zur Seite.
Der Grund: Zuletzt war berichtet worden, dass sich Atubolu gegenüber seinem Klub "zu wenig respektvoll" verhalten und eine gewisse Dankbarkeit vermissen lassen habe.
Entsprechende Berichte der "Sport Bild" wies der Sportclub nun vehement zurück: "Liebe SC-Community, wir würden gerne etwas gerade rücken. Entgegen der aktuellen Berichterstattung betonen wir, dass die Kommunikation mit Atu von beidseitiger Wertschätzung, Respekt und Offenheit gekennzeichnet ist. So war’s bis zum heutigen Tag und so werden wir das auch in Zukunft halten", teilt der SC Freiburg über den Vereinskanal mit.
Fakt ist jedoch: Die Breisgauer planen nach der ausbleibenden Vertragsverlängerung ganz offenbar ohne Atubolu. Dieser hatte sein bis 2027 laufendes Arbeitspapier nicht ausweiten wollen, wohl um sich den Traum von der englischen Premier League zu erfüllen.
Der SC Freiburg hat sich mittlerweile bereits neu orientiert und Mio Backhaus als Nummer eins aus Bremen geholt. Hinter Backhaus wird Florian Müller weiterhin die Nummer zwei bleiben.
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Hat sich Atubolu verzockt?
Dass man mit dieser Konstellation ins neue Jahr gehen wird, sollen die Verantwortlichen laut "Sport Bild" ganz klar gegenüber Atobolu kommuniziert haben.
Auch wenn sich der SC Freiburg in seinem Statement schützend hinter seinen Schlussmann stellt, macht die Verpflichtung von Backhaus deutlich, dass Freiburg offenbar ohne Atubolu plant.
Das Problem für den 24-Jährigen: Aktuell soll noch kein Angebot eingegangen sein. Der Transfersommer ist zwar noch lang, aufgrund der erfolgreichen letzten Jahr hat der SCF allerdings keinen Druck, Atubolu notfalls unter Wert zu verkaufen.




























