Nach 29 Spieltagen übertrumpfen lediglich der einmal mehr dominierende FC Bayern (76 Punkte) und der BVB (64 Punkte) die 56 Zähler, die der VfB Stuttgart bislang sammeln konnte. Für die Schwaben könnte die nächste Topsaison Fluch und Segen zugleich sein. Die starken Leistungen haben die eigenen Stars längst ins Schaufenster der europäischen Fußball-Elite gestellt, ohnehin soll man im Ländle vor einem geschäftigen Transfersommer stehen.
Wie der "kicker" berichtet, dürfte der VfB Stuttgart 2026/27 ein durchaus stark verändertes Gesicht an den Tag legen. Leistungsträger wie Angelo Stiller, dessen bis 2028 datierter Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 36,5 bis 40 Millionen Euro enthalten soll, Ramon Hendriks (Vertrag bis 2028) oder Jamie Leweling (Vertrag bis 2029) haben demnach längst einen Markt.
Auch ein Verbleib von Torjäger Deniz Undav (Vertrag bis 2027) ist nicht gesichert und die ewige Bayern-Leihgabe Alexander Nübel wohl ebenfalls kaum zu halten.
Zudem wird spekuliert, dass einige auslaufende Verträge nicht verlängert werden, derzeit verliehene Akteure eher keine Zukunft im Ländle haben.

Kehrt Nübel zum FC Bayern zurück?
Konkret nennt das Fachmagazin neben Stiller, Hendriks, Leweling und Undav, die verliehenen Leonidas Stergiou (Vertrag bis 2028), Yannick Keitel (Vertrag bis 2028), Jovan Milosevic (Vertrag bis 2029), Laurin Ulrich (Vertrag bis 2028) und Jarzinho Malanga (Vertrag bis 2027) sowie das Trio Ameen Al Dakhil (Vertrag bis 2028), Lazar Jovanovic (Vertrag bis 2029) und Noah Darvich (Vertrag bis 2029), das sportlich aktuell eher eine untergeordnete Rolle spielt, als Abschiedskandidaten.
Zudem soll man sich bei den Schwaben noch nicht darüber geeinigt haben, ob die auslaufenden Verträge von Dan-Axel Zagadou, Pascal Stenzel und Nikolas Nartey verlängert werden.
Ein Verbleib des seit dem Sommer 2023 vom FC Bayern ausgeliehenen Alexander Nübel soll dem Bericht zufolge nur infrage kommen, wenn die Leihe noch einmal zu den aktuellen Konditionen verlängert wird.



























