Second Baseman Jazz Chisholm Jr. von den New York Yankees ist in der neuen MLB-Saison noch nicht wirklich in Schwung gekommen. Für seine Probleme am Schlagmal hat der 28-Jährige aber eine ganz einfache Erklärung.
Nach 13 Einsätzen steht Chisholm bei einem Schlagdurchschnitt von .170 mit gerade mal drei Extra-Base-Hits bei 16 Strikeouts und 3 Walks. Auf seinen ersten Homerun der Saison wartet der Mann von den Bahamas noch.
Sorgen bereitet ihm das jedoch nicht. Am Donnerstag wies er darauf hin, dass er auch 2025 langsam in die Saison gestartet war. "Wie sahen meine Statistiken zum Saisonende aus?" Deutlich besser: Mit 31 Homeruns und einem fWAR von 4.4 gewann er in seiner ersten vollen Saison in New York sogar einen Silver-Slugger-Award.
"Es ist einfach nur kalt", erklärte Chisholm. "Mein Schwung fühlt sich großartig an. Wenn man in der Kälte spielt und ein paar Innings herumsteht, fängt man an zu frieren. Das soll keine Ausrede sein, das hab ich letztes Jahr auch gesagt. Sobald es wärmer wird, werde auch ich heißer. So ist es einfach. Erklären kann ich es nicht. Es ist ja auch nicht so, als würde ich mich nicht bemühen." Wenn man den Schläger nicht spüre, sei es einfach schwieriger.
Sein Fazit: "Fragt mich in eineinhalb Monaten noch einmal. Wenn ich nach 40 Spielen immer noch keinen Homerun geschlagen habe, dürft ihr wiederkommen."
Die Yankees stehen nach 13 Saisonspielen bei einer Bilanz von 8-5. Während das Pitching bislang einen sehr guten Eindruck machte, haben am Schlag noch einige Stars Probleme: Aaron Judge kommt auf einen Average von .224, Cody Bellinger ist mit .222 sogar noch ein bisschen schwächer.
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