Bei Eintracht Frankfurt verdichten sich die Anzeichen dafür, dass Trainer Albert Riera nach nur wenigen Monaten im Amt schon wieder wackelt.
Auch "Sport Bild" berichtet, der 43 Jahre alte Spanier sei bereits angezählt - und zwar nicht nur in der Mannschaft, sondern auch beim Aufsichtsrat, der langsam nervös werde, wie es heißt.
Für die Länderspielpause sei demnach ein Treffen zwischen Riera und SGE-Sportvorstand Markus Krösche angesetzt. In diesem werde es um die bisherige sportliche Bilanz der noch kurzen Amtszeit des Übungsleiters gehen, aber auch um die nähere Zukunft sowie mögliche Kader-Entscheidungen.
Es wird spekuliert, auch Baustellen könnten auf den Tisch kommen, die Riera schnellstmöglich schließen soll - nicht unbedingt beste Voraussetzungen für einen lockeren Plausch zwischen dem Fußballlehrer und seinem Vorgesetzten.
Das Problem: Riera fiel in seiner Zeit in Frankfurt zwar schon mehrfach mit markigen Sprüchen auf und sorgte zuletzt mit seinem Umgang mit Rio-Weltmeister Mario Götze für Wirbel. Ein nachhaltiger sportlicher Aufwärtstrend ist aber allenfalls in Ansätzen zu erkennen.
Unter den Profis soll Rieras öffentliche Aussagen zur mangelnden Kader-Qualität für Stirnrunzeln sorgen. Er verhalte sich intern zudem mitunter unberechenbar, heißt es in dem Bericht.
Eintracht Frankfurt: "Verwunderung" über Rieras Methoden
Die "Hessenschau" schrieb ebenfalls unter Berufung auf eigene Informationen von "Verwunderung" über Rieras Methoden. Auch die Maßnahme, dass dieser seiner Mannschaft in der Länderspielpause insgesamt acht trainingsfreie Tage einräumt, sorgt demnach für Irritationen.
Mehr dazu:
Riera hatte sein Amt bei Eintracht Frankfurt erst im Februar von den Interimstrainern Dennis Schmitt und Alex Meier übernommen. Diese waren zuvor für den entlassenen Dino Toppmöller in die Bresche gesprungen.





























