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"Kreis der Perspektivlosen" immer größer

Neue Abschiedsgerüchte um Leipzig-Star

Arthur Vermeeren (l.) könnte RB Leipzig noch verlassen
Arthur Vermeeren (l.) könnte RB Leipzig noch verlassen
Foto: © IMAGO/motivio
26. August 2025, 08:05
sport.de
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Arthur Vermeeren wurde erst zu Beginn dieses Jahres fest von RB Leipzig unter Vertrag genommen, nachdem er zuvor von Atlético Madrid nur ausgeliehen war. Er wurde mit einem langfristigen Vertrag bis 2029 ausgestattet, sollte eines der Gesichter der Zukunft bei den Sachsen sein. Von diesem Vorhaben ist ein halbes Jahr später nicht mehr allzu viel übrig geblieben.

Unter dem neuen Leipziger Cheftrainer Ole Werner findet Arthur Vermeeren bis dato noch nicht statt. Beim bitterbösen 0:6-Saisonstart beim FC Bayern am Freitagabend fand der belgische Nationalspieler nicht einmal Platz im 20er-Spieltagskader von RB Leipzig

Nach Informationen des "kicker" zählt Vermeeren bei den Sachsen mittlerweile zum "Kreis der Perspektivlosen", dem auch noch weitere große Namen wie die ausgemusterten Kevin Kampl, Timo Werner oder Lukas Klostermann angehören. Wohin es den Youngster stattdessen ziehen könnte, blieb bis zuletzt aber noch unbekannt.

Dass es für Mittelfeldspieler Vermeeren noch einmal einen Weg zurück in die erste RB-Elf geben wird, scheint nach derzeitigem Stand eher unwahrscheinlich zu sein. In seiner ersten Saison in Leipzig, die er als Leihspieler von Atlético Madrid bestritten hatte, kam der Youngster noch regelmäßig zum Zuge.

Seiwald spielte anstelle Vermeerens gegen den FC Bayern

Auf der Sechser-Position bestritt er insgesamt 39 Pflichtspiele für die Roten Bullen, davon 28 in der Bundesliga. 

Nun scheint unter dem neuen Cheftrainer der Leipziger die Türe bis auf Weiteres verschlossen für das Mittelfeld-Juwel, das bereits sechsmal für die belgische A-Nationalmannschaft aufgelaufen ist. 

Auf der zentral-defensiven Mittelfeldposition lief anstelle Vermeerens am vergangenen Freitagabend Nicolas Seiwald auf. Dieser zeigte sich gegen den Sturmlauf des FC Bayern allerdings vollkommen überfordert und konnte den Münchnern wie auch seine versammelten Mannschaftskollegen nicht wirklich etwas entgegen setzen.

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