Nachdem der heutige Tag über 4000 Höhenmeter aufwies und eine klare Angelegenheit für die Kletterer war, wird es morgen deutlich flacher. Mit drei Anstiegen der dritten Kategorie und einem flachen Zieleinlauf dürften am morgigen Sonntag vor allem bergfeste Sprinter und Klassikerfahrer im Zentrum stehen. Von Palma del Río nach Córdoba müssen 189,7 Kilometer zurückgelegt werden, von denen wir wieder live berichten werden. Danke fürs Mitlesen und tschüss, bis morgen!
155km
17:59
Gall überholt Roglič
Obwohl der Schlagabtausch der GC-Fahrer lange auf sich warten ließ, gibt es dennoch Bewegung im Gesamtklassement. Felix Gall hat Primož Roglič mit vier Sekunden von Platz zwei verdrängt und ist nun erster Verfolger von Enric Mas, der jedoch 2:06 Minuten Vorsprung hat. Richard Carapaz belegt Position vier, jedoch hat er einen Rückstand von 2:14 auf den Slowenen von Red Bull–Bora–Hansgrohe.
155km
17:56
Tag der Ausreißer
Wie bereits am gestrigen Tag sind auch heute wieder die Ausreißer erfolgreich. Marco Brenner setzt sich nach einem harten Kampf im Zielsprint gegen Santiago Buitrago durch und sichert sich seinen ersten Etappenerfolg bei der Vuelta a España. Rund vier Minuten später haben es auch die GC-Fahrer ins Ziel geschafft, bei denen Enric Mas und Felix Gall sich ein wenig von Primož Roglič und Richard Carapaz absetzen konnten.
155km
17:53
Gall versucht es erneut
Rund zwei Kilometer vor dem Ende attackiert Felix Gall erneut und kann sich mit Enric Mas von seinen beiden weiteren Konkurrenten lösen. Primož Roglič und Richard Carapaz müssen eine Lücke klaffen lassen und verlieren im weiteren Verlauf noch einige Meter. Im Ziel sind es rund 25 Sekunden.
155km
17:50
Brenner gewinnt
Marco Brenner gewinnt die 14. Etappe der Vuelta a España 2026! Unter der 1000-Meter-Marke attackiert Santiago Buitrago, der sofort eine Lücke reißen kann. Als einziger Fahrer kann Marco Brenner reagieren und kann knapp 300 Meter wieder aufschließen. Der Mann aus dem Tudor Pro Cycling Team bleibt am Hinterrad des Kolumbianers, ehe er 300 Meter vor dem Ende zur Attacke ansetzt. Buitrago kann nicht direkt reagieren und muss eine kleine Lücke lassen. Am Ende hat Brenner noch die Zeit, sich umzudrehen, und überquert mit ausgebreiteten Armen die Ziellinie.
155km
17:48
Attacke von Gall verpufft
Es ist klar zu erkennen, dass Richard Carapaz, Felix Gall, Primož Roglič und Enric Mas die besten Fahrer bergauf sind. Nachdem der Österreicher attackiert, können die direkten Konkurrenten wieder aufschließen, sodass das Quartett beisammen bleibt.
154km
17:46
Duo belauert sich
Das Duo bestehend aus Marco Brenner und Santiago Buitrago belauert sich, sodass Cristián Rodríguez und Iván Ramiro Sosa aufschließen können.
154km
17:45
Brenner schließt wieder auf
Während es im Kampf um die Gesamtwertung spannend wird, gibt es an der Spitze des Rennens eine kleine Überraschung. Marco Brenner hat sich über ein hohes und konstantes Tempo wieder an Santiago Buitrago heranarbeiten können, sodass es nun ein Führungs-Duo gibt.
154km
17:44
Favoriten unter sich
Auch Richard Carapaz zeigt sich und springt an dem Spitzen-Trio vorbei. Felix Gall, Enric Mas und Primož Roglič sind knapp hinter dem Ecuadorianer und belauern sich.
153km
17:43
Mas attackiert
Enric Mas scheint genug gesehen zu haben und attackiert. Allerdings kann der Spanier keine Lücke herausfahren, da Primož Roglič aufpasst und hinterhergeht.
153km
17:41
Buitrago setzt sich ab
Der Mann im gepunkteten Trikot kann in einer Rampe nochmal zulegen und löst sich langsam, aber sicher von seinem deutschen Mitstreiter. Marco Brenner beißt auf die Zähne und ist rund 20 Meter hinter dem Kolumbianer.
152km
17:38
Steinhauser fliegt in die Luft
Georg Steinhauser hat es zwar nochmal probiert gehabt, doch ihm gehen die Beine auf. Der Kopf senkt sich und sofort kommen die ehemaligen Mitstreiter an ihm vorbeigeflogen. Unterdessen schließen Santiago Buitrago und Marco Brenner zum Führenden auf.
151km
17:37
Schlagabtausch an der Spitze
Mario Aparicio fasst sich ein Herz und attackiert. Georg Steinhauser steigt hinterher, doch der Deutsche hat einen knappen Rückstand von 30 Metern. Die weiteren Begleiter gucken sich an und lassen die beiden Akteure fahren.
150km
17:36
GC-Fahrer halten die Füße still
Weder Enric Mas noch Primož Roglič und auch Felix Gall scheinen bislang eine Attacke geplant zu haben. Unterdessen übernimmt Netcompany INEOS Cycling Team das Tempodiktat für Oscar Onley. Es bleibt abzuwarten, ob es heute noch zu einem Großangriff kommt.
150km
17:32
EF Education-EasyPost zeigt sich
Richard Carapaz scheint heute noch etwas vorzuhaben, sodass er einen Helfer an die Spitze schickt. Allerdings geht Juan Felipe Rodriguez zügig auf, sodass er nach wenigen Metern wieder rausnehmen muss.
149km
17:28
Spitzengruppe wird größer
Guillaume Martin und Georg Steinhauser werden von Mario Aparicio, Filippo Zana und Marco Brenner aufgefahren, sodass es nun ein Quintett an der Spitze gibt.
148km
17:25
Blick auf das Peloton
Enric Mas hat nur noch einen Helfer vor sich, wobei noch zwei weitere Teamkollegen sich von vorne zurückfallen lassen können. Unterdessen hat Primož Roglič noch einen Mannschaftskameraden an seiner Seite. Deutlich besser sieht es für Oscar Onley und Felix Gall aus, die jeweils noch drei Helfer an der Seite haben.
146km
17:22
Martin schließt auf
Guillaume Martin (Groupama - FDJ United) attackiert aus der Verfolgergruppe heraus und springt innerhalb eines Kilometers nach vorne zu Georg Steinhauser. Auch Kevin Vermaerke probiert es nochmal, da die Uneinigkeit wächst.
145km
17:17
Movistar kontrolliert das Feld der Favoriten
Das Movistar Team um Enric Mas kontrolliert noch immer das Feld der Favoriten. Allerdings hat der Mann in Rot nur noch zwei Helfer vor sich, sodass das Tempodiktat nicht mehr besonders lang hochgehalten werden kann. Dahinter positionieren sich Red Bull–Bora–Hansgrohe und das Decathlon CMA CGM Team.
144km
17:15
Neue Rennsituation
Die Zeit für Kevin Vermaerke ist vorbei. Der Fahrer vom UAE Emirates Team - XRG muss reißen lassen und sieht seinen deutschen Kontrahenten rund 50 Meter vor sich. Georg Steinhauser hat unterdessen 35 Sekunden Vorsprung auf die weiteren Verfolger.
143km
17:12
Steinhauser holt Vermaerke ein
Georg Steinhauser attackiert aus der Verfolgergruppe heraus und kann innerhalb weniger Meter auf Kevin Vermaerke aufschließen. Der US-Amerikaner hat große Probleme, am Hinterrad zu bleiben, und muss eine kleine Lücke lassen, ehe es in den Schlussanstieg geht.
142km
17:09
Sierra de La Pandera
In wenigen Momenten geht es für Kevin Vermaerke bereits in den Schlussanstieg. Dabei liegen die Schwierigkeiten vor allem im unteren und mittleren Teil des Anstiegs. Am Ende flacht der Berg ab, sodass die letzten 1000 Meter nahezu flach verlaufen.
136km
17:04
Buitrago ist außer sich
Santiago Buitrago sprintete mit den beiden GC-Fahrern um die Punkte und Sekunden, wurde dabei jedoch vom Teamkollegen von Cristián Rodríguez blockiert. Lorenzo Fortunato macht die Tür zu, sodass der Mann im Bergtrikot nicht mehr vorbeikommt. Noch vor dem Überqueren der Sonderwertung hebt der Kolumbianer die Hand und beschwert sich über das Verhalten der Fahrer vom XDS Astana Team.
134km
16:57
Vermaerke beißt
Auf den letzten Metern des Anstiegs zum Puerto de Locubín muss Kevin Vermaerke auf die Zähne beißen und kämpft sich über die Kuppe hinweg. Dahinter schnappt sich Cristián Rodríguez Platz zwei vor Clément Berthet, die dadurch auch vier und zwei Sekunden Zeitbonifikation bekommen.
131km
16:48
Vermaerke verliert an Vorsprung
Sowohl die Verfolgergruppe als auch das Peloton erklimmen den vorletzten Berg des Tages mit einer höheren Geschwindigkeit, sodass Kevin Vermaerke an der Spitze des Rennens an Vorsprung verliert. Zwar hat er noch immer 80 Sekunden Abstand auf seine ehemaligen Mitstreiter, doch die Tendenz spricht aktuell gegen ihn. Das Hauptfeld ist 7:40 Minuten zurück.
127km
16:41
Puerto de Locubín
Das Finale wird mit dem Puerto de Locubín eingeleitet. Es ist ein Berg der zweiten Kategorie, der mit 8,8 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von fünf Prozent durchaus gut zu fahren ist. Anschließend folgt eine kurze Abfahrt, ehe der Schlussanstieg zur Sierra de La Pandera von rund zwölf Kilometern ansteht.
123km
16:38
Berthet und Rodriguez als Nutznießer?
Vor dem Tag gingen Clément Berthet und Cristián Rodríguez als Zehnter und Elfter der Gesamtwertung in die Etappe. Rund 32 Kilometer vor dem Ende haben die beiden Fahrer in der Verfolgergruppe zwar 1:45 Minuten Rückstand auf Kevin Vermaerke, doch der Abstand auf das Peloton beträgt 6:15 Minuten. Damit würden beide zumindest einen großen zeitlichen Sprung nach vorne machen und wären im virtuellen Klassement auf fünf Minuten an Enric Mas herangerückt. Zur Erinnerung: Felix Gall hat als Dritter einen Abstand von etwas mehr als zwei Minuten auf den Führenden.
120km
16:35
Laporte ist raus
Für das Team Visma | Lease a Bike gibt es nach Ben Tullet, der am vergangenen Donnerstag nicht an den Start gegangen war, nun den nächsten Rückschlag zu verkraften. Christophe Laporte hat das Rennen aufgegeben. Der Franzose hatte bereits gestern über leichte Magenprobleme geklagt, von denen er sich wohl nicht erholen konnte.
118km
16:29
Blick auf die Helfer
Das Renngeschehen ist sehr ruhig, sodass sich ein Blick auf die Helfer für die Kapitäne lohnt. Während Enric Mas in der Gruppe der Favoriten noch vier Teamkollegen hat, kann der Mann in Rot auf zwei weitere Helfer in der Verfolgergruppe vertrauen. Primož Roglič hat nahezu das komplette Team von Red Bull–Bora–Hansgrohe um sich herum, sodass auch der deutsche Rennstall stark vertreten ist. Felix Gall kann noch auf drei Mannschaftskameraden zurückgreifen, wobei der Österreicher noch einen Helfer weiter vorne hat. Richard Carapaz und Oscar Onley haben ebenfalls noch Fahrer um sich herum und auch weitere Kollegen vorne. Einzig der Slowene kann auf keine Unterstützung aus der vorderen Gruppe hoffen.
114km
16:19
Ruhe vor dem Sturm
Die aktuelle Rennsituation ist sehr ruhig. Vorne fährt noch immer Kevin Vermaerke als Solist, der 1:20 Minuten Vorsprung auf seine ehemaligen Mitstreiter hat. Das Peloton unterdessen hat ein wenig Zeit verloren, sodass die Gruppe um Enric Mas 6:30 Minuten nach ganz vorne hat. Damit dürfte ein Etappensieg für die GC-Fahrer heute nicht mehr zu holen sein.
109km
16:13
Lücke geht weiter auf
Sowohl die direkten Verfolger als auch das Peloton scheinen weitaus weniger Risiko in der Abfahrt nehmen zu wollen als Kevin Vermaerke. Der Fahrer des UAE Team Emirates - XRG kann als Solist bereits einen Vorsprung von einer Minute auf seine ehemaligen Mitstreiter herausfahren und das Feld der Favoriten liegt weitere fünf Minuten zurück.
102km
16:11
Vermaerke macht Druck
Die Ausreißergruppe zerfällt, mit noch rund 52 Kilometern zu fahren. Kevin Vermaerke attackiert in der Abfahrt und kann sich als Solist absetzen. Dahinter gibt es Uneinigkeiten, sodass das Tempo abfällt, ehe auch hier Attacken auftreten. Dadurch zersplittert die Gruppe.
100km
16:03
Spitzenreiter bauen Führung aus
Nachdem das Feld der Favoriten im Aufstieg zum Puerto de los Villares den Rückstand um rund eineinhalb Minuten zufahren konnte, baut die Spitzengruppe den Abstand in der folgenden Abfahrt wieder auf 4:30 Minuten aus.
93km
15:51
Buitrago sichert sich die Bergwertung
Wenig überraschend fährt Santiago Buitrago aus der Spitzengruppe heraus und sichert sich die fünf Punkte im Kampf um das Jersey des Bergbesten. Dahinter folgen Lorenzo Fortunato und Kevin Vermaerke. Unterdessen gab es im Hauptfeld einen Sturz, allerdings konnten alle Beteiligten wieder aufs Rad aufsteigen und weiterfahren.
90km
15:43
Gall-Helfer steigt aus
Die Aussichten von Felix Gall, die Vuelta a España 2026 zu gewinnen, werden etwas düsterer. Der Österreicher verliert mit Jordan Labrosse seinen zweiten Helfer, nachdem gestern bereits Gregor Mühlberger die Spanien-Rundfahrt abbrechen musste.
87km
15:40
Movistar erhöht das Tempo
Die Mannen um Enric Mas scheinen langsam, aber sicher die Geschwindigkeit zu erhöhen, sodass innerhalb von drei Kilometern der Rückstand um eine Minute zugefahren werden konnte. Somit hat die Gruppe der Favoriten einen Abstand von 4:15 Minuten nach vorne.
83km
15:30
Puerto de los Villares
Seit dem Etappenstart vor 83 Kilometern geht es stetig auf und ab. Dennoch steht erst jetzt die erste Bergwertung des Tages auf dem Programm. Der Puerto de los Villares ist 10,5 Kilometer lang und steigt im Schnitt mit 5,5 Prozent an. Damit gehört der Anstieg in die zweite Kategorie, sodass der Erste auf der Kuppe fünf Zähler im Kampf um das Bergtrikot holen kann.
79km
15:24
Mas hält an
Enric Mas hält an und inspiziert sein Vorderrad. Der Mann im roten Trikot prüft noch seinen Luftdruck und bekommt dabei Unterstützung von einem Teamkollegen. Nach wenigen Momenten setzen beide jedoch die Fahrt fort und verpflegen sich zudem am Teamwagen. Anschließend fährt der Iberer wieder zu seinen Mannschaftskameraden vor und reiht sich problemlos ein.
77km
15:18
Ausreißer setzen sich weiter ab
Sowohl die Spitzengruppe als auch das Peloton scheinen mit der aktuellen Rennsituation durchaus zufrieden zu sein. So plätschert die Etappe ein wenig vor sich hin, wobei die 45-köpfige Gruppe des Tages den Vorsprung auf 4:40 Minuten hat ausbauen können.
72km
15:15
Kletterei geht weiter
Nachdem zuletzt eine leichte Abfahrt genommen wurde, geht es nun wieder bergauf. An der Spitze des Rennens macht Ivo Oliveira die Tempoarbeit und wird von Alessandro Romele und Roland Thalmann unterstützt. Im Hauptfeld führen die Mannen von Enric Mas nach. Dennoch steigt der Abstand auf über vier Minuten an.
68km
15:06
Erste Hälfte des Rennens neigt sich dem Ende
In rund neun Kilometern ist die Hälfte des Tages geschafft. Zu dem Zeitpunkt haben die Fahrer rund 1400 Höhenmeter zurückgelegt, sodass auf dem zweiten Abschnitt des Tages weitere 2800 Höhenmeter warten. Rund 62 Kilometer vor dem Zielstrich gibt es auch die erste Bergwertung.
60km
14:46
Mas hat zwei Helfer vorne
Während die Lücke zwischen den beiden großen Gruppen weiter ansteigt, sodass die Ausreißer einen Vorsprung von 3:35 Minuten haben, scheint die Lage für Enric Mas durchaus komfortabel zu sein. Das Movistar Team hat mit Pablo Castrillo und Raúl García Pierna gleich zwei Helfer in der vorderen Gruppe platziert, die dem Mann in Rot am Schlussanstieg nochmal helfen können, falls er attackiert oder in Probleme gerät. Felix Gall hingegen hat zumindest einen Helfer mit Oscar Chamberlain dabei, während Red Bull–Bora–Hansgrohe keinen Profi vorne platzieren konnte.
52km
14:37
Rennen stabilisiert sich
Die Rennsituation scheint sich nun zu stabilisieren. An der Spitze ist noch immer eine große Gruppe, die 44 Fahrer umfasst. Der Vorsprung auf das Peloton beträgt 3:10 Minuten, sodass der Abstand durchaus komfortabel ist.
46km
14:37
Blick auf die Spitzengruppe
Die Gruppe des Tages ist nicht nur extrem groß, sondern auch stark besetzt. Mit Blick auf die Gesamtwertung sind jedoch vor allem Clément Berthet (Groupama - FDJ United) und Cristián Rodríguez (XDS Astana Team) zu nennen. Während der Franzose 11:06 Minuten hinter Enric Mas liegt und Platz zehn im Gesamtklassement einnimmt, liegt der Spanier nur vier Sekunden hinter ihm. Aktuell haben die Ausreißer rund drei Minuten Vorsprung auf das Feld der Favoriten.
42km
14:25
Feld der Favoriten nimmt raus
In Bezug auf den Etappensieg könnte die Vorentscheidung bereits gefallen sein. Im Feld der Favoriten um Enric Mas werden die Beine hochgenommen, sodass der Abstand innerhalb weniger Kilometer auf über zwei Minuten anwächst. Somit dürfte die große Gruppe an der Spitze des Rennens den Sieg unter sich ausmachen.
36km
14:14
Abstand wächst an
Die Lücke zwischen den beiden großen Gruppen wächst an und beläuft sich nun auf etwas über eine halbe Minute. Die Spitzengruppe umfasst 44 Fahrer, die erneut sehr prominente Namen aufweist. So sind unter anderem João Almeida, Pablo Castrillo, Steven Kruijswijk, David de la Cruz, Pello Bilbao, Santiago Buitrago, Koen Bouwman, Georg Steinhauser, Marco Brenner und Lorenzo Fortunato vorne vertreten.
32km
14:11
Peloton zerfällt in zwei Teile
Aufgrund der hohen Geschwindigkeit gibt es eine Teilung des Hauptfeldes. Rund 45 Fahrer befinden sich in dem vorderen Teil, während der Rest im hinteren Teil zu finden ist. Noch ist die Lücke zwischen fünf und zehn Sekunden, sodass alles wieder zusammenlaufen kann. Allerdings scheint der Abstand eher zuzunehmen als abzunehmen.
29km
14:05
Peloton holt Ausreißer ein
Wie in den letzten Tagen bereits ist das Tempo in der Anfangsphase extrem hoch, sodass auch die durchaus stark besetzte Spitzengruppe sich nicht gegen das Hauptfeld behaupten kann. Demzufolge kommt es zum erneuten Zusammenschluss.
25km
14:03
Größere Gruppe löst sich
Die Attacken hören nicht auf. In diesem Fall kann sich eine größere Gruppe vom Peloton lösen und somit fahren nun zwölf Akteure vor dem Peloton her. Dazu gehören prominente Namen wie Steven Kruijswijk, Lorenzo Fortunato, David de la Cruz, Kevin Vermaerke und Georg Steinhauser.
22km
13:51
Houle gibt auf
Hugo Houle (Alpecin - Premier Tech) gibt das Rennen auf und ist somit der zweite Fahrer des Tages, der nicht mehr bei der Vuelta a España aktiv ist. Zuvor ging Moritz Kretschy (NSN Cycling Team) nicht an den Start der 14. Etappe.
16km
13:44
Weitere Attacken werden pariert
Nach dem Zusammenschluss dauert es nicht lange, ehe die nächsten Attacken lanciert werden. Lorenzo Fortunato und Juan Guillermo Martinez probieren es im Duo, doch der Ausreißversuch dauert rund drei Kilometer an, bevor das Duo erneut geschluckt wird.
10km
13:42
Feld schnappt Ausreißer ein
Das Unterfangen der neunköpfigen Spitzengruppe ist allerdings nur von kurzer Dauer. Rund zehn Kilometer nach dem scharfen Start fängt das Peloton die Ausreißer wieder ein, sodass das Feld wieder beisammen ist.
3km
13:38
Buitrago zeigt sich
Gleich von Beginn an gibt es die ersten Attacken. Bei leicht ansteigender Straße versuchen gleich neun Fahrer wegzuspringen, darunter auch Santiago Buitrago, der es neben dem Etappensieg ganz klar auf die Bergpunkte abgesehen haben dürfte.
1km
13:32
Scharfer Start
Nachdem erst Richard Carapaz einen mechanischen Defekt hatte, folgte kurz vor dem scharfen Start ein Schleicher für Jorge Arcas, sodass das Rennen mit wenigen Metern Verspätung freigegeben wird. Nun geht es dennoch für das Peloton!
13:24
Favoriten im Überblick
Obwohl die 14. Etappe knapp 4200 Höhenmeter aufweist und somit immer wieder geklettert werden muss, bleibt abzuwarten, ob sich eine starke Spitzengruppe formieren wird, die den Tagessieg unter sich ausmacht. In diesem Fall wäre vor allem auf Santiago Buitrago und Jarno Widar zu achten, die sich in den letzten Tagen bereits sehr angriffslustig zeigten. Für die GC-Fahrer ist es zwar ein schwerer Tag, jedoch fehlt die ganz große Schwierigkeit. Falls das Movistar Team die Ausreißer kontrollieren kann, dürfte es erneut einen Tag für Enric Mas geben. Der Spanier zeigte sich bislang in extrem guter Verfassung und konnte sich zuletzt von seinen Mitfavoriten absetzen. Aufgrund des flachen Kilometers am Ende wären allerdings auch Richard Carapaz und Primož Roglič zu beachten, die deutlich spritziger im Antritt sind als der aktuelle Gesamtführende.
13:24
Terrain für Kletterer
Der 14. Tagesabschnitt von Jaén in Richtung Sierra de La Pandera ist 154,5 Kilometer lang, wobei rund 4200 Höhenmeter bewältigt werden müssen. Gleich von Beginn an geht es wellig los, obwohl die erste Bergwertung erst nach etwas über der Hälfte der Renndistanz ansteht. Der Los Villares ist rund 62 Kilometer vor dem Zielstrich erklommen und fällt in die Kategorie zwei. Auch der Puerto de Locubín, rund 9000 Meter lang mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,1 Prozent, fällt in die zweite Kategorie. Lediglich der Schlussanstieg zur Sierra de La Pandera ist eine Bergwertung der ersten Kategorie. Mit einer Länge von zwölf Kilometern und einem Schnitt von 7,2 Prozent, wobei die rund letzten 1200 Meter nahezu flach sind, ist es der schwierigste Anstieg des Tages.
13:18
Keine Änderungen bei den Wertungstrikots
Der Erfolg des Belgiers vom Vortag hatte selbstverständlich keine direkten Auswirkungen auf die Gesamtwertung. Lediglich Matthias Skjelmose Jensen und Clément Berthet, die rund zwei Minuten vor dem Hauptfeld ins Ziel kamen, haben sich im Gesamtklassement leicht verbessern können. Allerdings beträgt der Rückstand auf Enric Mas, den Gesamtführenden, noch immer 5:32 Minuten für den Dänen und der Franzose hat als Zehnter bereits einen Abstand von über elf Minuten nach vorne. Somit gab es zwar leichte Verschiebungen, die jedoch noch keine weitreichenden Konsequenzen haben. Im Kampf um Grün hat Wout van Aert seine Position nicht nur gehalten, sondern den Vorsprung auf seinen Teamkollegen auch auf 65 Punkte ausgebaut. Das Trikot des Bergbesten bleibt auch weiterhin auf den Schultern von Santiago Buitrago. Der stärkste Nachwuchsfahrer ist Oscar Onley, der jedoch auf Jakob Omrzel aufpassen muss, der lediglich 30 Sekunden Rückstand hat.
13:08
van Aert gewinnt als Ausreißer
Am Vortag gab es einen nahezu perfekten Tag für die Ausreißer. So setzte sich früh eine größere Gruppe ab, die in der Folge von einer weiteren Gruppe verfolgt wurde. Im Hauptfeld ließ man die Ausreißer unterdessen gewähren und fuhr mit einem hohen, aber konstanten Tempo in Richtung Ziel. Am Ende setzte sich Wout van Aert in einem Sprint gegen Valentin Paret-Peintre durch, ehe Matthew Brennan das Resultat des Teams Visma | Lease a Bike noch als Dritter abrundete.
13:03
Hallo und herzlich willkommen zur 14. Etappe der Vuelta a España 2026. Ab 13:33 Uhr macht sich das Peloton auf den Weg von Jaén in Richtung Sierra de La Pandera.