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Vuelta a España

Vuelta a España
Radsport Straßenrennen
(M)

12. Etappe
Do, 03.09.2026, 13:07 Uhr
Beendet
Santiago Buitrago
17.0s
Urko Berrade
1:56m
Jakob Omrzel
166km
17:51
Ausblick auf morgen
Bevor am Samstag die nächste Bergankunft ansteht, geht es auf dem morgigen Teilstück ein bisschen ruhiger zu. Aber auch nur ein bisschen. Gleich zu Beginn wartet auf die Fahrer bei ihrem Trip von Almuñécar nach Loja eine Bergwertung der ersten Kategorie, ehe im Verlauf der Etappe noch ein Berg der dritten und ein Berg der zweiten Kategorie folgen. Schwere Beine dürfen sich die GC-Fahrer also auch morgen nicht erlauben, auch wenn es vor allem ein Tag für Klassiker-Experten und Ausreißer werden dürfte. Ab ca. 12:15 Uhr sind wir natürlich wieder live dabei. Bis dann!
166km
17:49
Zusammenfassung
Was war das für eine spannende Etappe in den Bergen Andalusiens! Erst nach 50 Kilometern bildete sich eine 30 Mann starke Fluchtgruppe, der auch der spätere Sieger Jakob Omrzel angehörte. Zeitweise lagen die Ausreißer fast acht Minuten vor dem Peloton, an dessen Spitze das Movistar-Team von Rot-Träger Enric Mas durchgehend arbeiten musste. Wout van Aert war auch in der Gruppe und sammelte einige Bergpunkte und 20 Zähler für das Grüne Trikot ein. Im Finale mit zwei schweren Bergen der ersten Kategorie flog dann alles auseinander. Omrzel ließ vorne die gesamte Konkurrenz stehen, raste zu seinem ersten großen Etappensieg und schob sich im Gesamtklassement auf Rang sechs vor. Enric Mas konnte mit einem starken Finish derweil  Primož Roglič und Felix Gall distanzieren und liegt nun im Gesamtklassement mit 1:45 Minuten Vorsprung an der Spitze.
166km
17:44
Starkes Finish von Mas
Direkt hinter der kleinen Gruppe checkt Enric Mas mit letztlich nur 2:56 Minuten Rückstand auf den Tagessieger Omrzel ein. Seine Konkurrenten Primož Roglič und Felix Gall folgen eine halbe Minute später.
17:43
Berrade wird Zweiter, Buitrago Dritter
Urko Berrade gehen hinten raus fast die Kräfte aus, doch der Spanier rettet mit knapp zwei Minuten Rückstand Platz zwei ins Ziel. Dahinter setzt sich aus einer kleinen Gruppe Bergtrikotträger Santiago Buitrago durch und wird Dritter.
166km
17:41
Omrzel gewinnt die zwölfte Etappe der Vuelta!
Jetzt ist es amtlich! Strahlend reißt Jakob Omrzel die Arme in die Luft, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und kann es gar nicht glauben. Der 20-Jährige gewinnt diese schwere Bergetappe!
165km
17:39
Der letzte Kilometer
Tadej Pogačar ist raus, Primož Roglič ist abgehängt und trotzdem gewinnt ein Slowene die Bergankunft auf dem Calar Alto! Jakob Omrzel ist auf dem letzten Kilometer, sieht immer noch frisch aus und wird in wenigen Sekunden einen großartigen Renntag mit seinem ersten Grand-Tour-Etappensieg krönen.
164km
17:34
Starke Vorstellung von Mas!
Lange war nicht klar, wie es um Enric Mas und sein Team heute steht. Nun ist klar: Die Spanier haben es heute taktisch brillant gemacht und haben nun noch die Körner, um die Konkurrenz zu distanzieren. Obwohl Felix Gall und Primož Roglič mit einigen Helfern hinter ihnen unterwegs sind, bauen Mas und Garcia ihren Vorsprung aus!
163km
17:33
Omrzel voll auf Kurs!
Jakob Omrzel hat an der Spitze mittlerweile über eine Minute Vorsprung auf Berrade und nur noch 3,5 Kilometer vor sich. Der Tagessieg ist dem 20-jährigen Slowenen nicht mehr zu nehmen!
162km
17:31
Roglič pokert
Primož Roglič beteiligt sich nicht am Versuch, Enric Mas wieder einzufangen und leistet keine Führungsarbeit. Entweder kann der Slowene einfach nicht oder er verlässt sich darauf, dass er Mas im Zeitfahren so viel Zeit abknüpfen kann, dass er ihm heute noch eine Minute geben kann.
160km
17:28
Das Schlimmste ist geschafft
Der steile Teil des finalen Anstiegs ist geschafft. Die letzten Kilometer sind etwas flacher und bei aktuell 44 Sekunden Vorsprung auf Berrade deutet alles auf einen Erfolg von Jakob Omrzel hin!
157km
17:22
Mas lässt die Konkurrenz stehen!
Auch das ist eine Ansage! Obwohl sein Team den ganzen Tag arbeiten musste und kein Helfer mehr da ist, greift Enric Mas jetzt an und hängt Roglič und Gall sofort ab. Und gleicht wird der Spanier zu seinem Teamkollegen Garcia aufschließen, der ihn dann nochmal anschieben kann. Stark!
156km
17:19
Omrzel macht's alleine!
Was ist das für ein starker Auftritt von Jakob Omrzel! Der Slowene lässt nun auch Berrade stehen und will das Ding alleine zuende bringen. Wenn er das durchsteht, wird Omrzel seinen ersten Tagessieg bei einer großen Rundfahrt landen und im Gesamtklassement einen Riesensprung nach vorne machen!
155km
17:18
Alle am Limit!
Jetzt fliegt hier alles auseinander! Ganz vorne setzen sich Omrzel und Berrade vond en anderen beiden Ausreißern ab und reißen sofort eine große Lücke. Hinten tritt Gall an und nur Roglič und Mas können folgen. Carapaz und Onley müssen reißen lassen. Hier kann noch richtig was passieren in Sachen Gesamtklassement!
154km
17:15
Nur noch vier Minuten
Durch die Tempoverschärfung von Decathlon schmilzt der Vorsprung des Spitzenquartetts gleich um eine Minute auf noch vier Minuten. Bis zum Ziel sind es noch zwölf Kilometer.
153km
17:12
Viermal Decathlon und vier Einzelkämpfer
Die Gruppe der GC-Fahrer besteht mittlerweile nur noch aus acht Fahrern. Felix Gall hat klar die besten Karten und noch drei Helfer an seiner Seite, während Enric Mas, Primož Roglič, Oscar Onley und Richard Carapaz jeweils auf sich gestellt sind.
152km
17:09
Castrillo kann nicht mehr!
Die Tempoverschärfung von Decathlon hat zur Folge, dass Enric Mas vorerst seinen letzten Helfer verliert. Pablo Castrillo ist durch und geht raus. Mas muss nun alleine arbeiten bis Raúl García Pierna zu ihm stößt.
151km
17:06
Decathlon drückt aufs Gas!
An der Spitze der GC-Gruppe hat nun das Decathlon CMA CGM Team von Felix Gall das Kommando übernommen und schiebt mächtig an. Derweil sind ganz vorne nur noch vier Fahrer unterwegs. Neben Omrzel, Bisiaux und Buitrago hält auch Urko Berrade (Equipo Kern Pharma) noch mit.
149km
17:01
Rauf zum Calar Alto
Nun geht es in den 17 Kilometer langen finalen Anstieg! Dabei sind vor allem die ersten Kilometer mit einer Steigung von bis zu 18% extrem hart und hinten raus wird es wieder etwas flacher. Raúl García Pierna lässt sich zurückfallen, um sich auszuruhen und dann gleich Enric Mas zu helfen. Es sind also nur noch acht Fahrer in der Spitzengruppe.
143km
16:52
Kurze Abfahrt
Jetzt geht es noch einmal kurz bergab für die Spitzengruppe, bevor dann die finale Kletterpartie hoch zur auf 2.100 Meter gelegenen Bergankunft am astronomischen Observatorium auf dem Calar Alto losgeht. Mit guten fünf Minuten Vorsprung werden die neun Ausreißer an der Spitze in dieses knackige Finale gehen. Der Tagessieger dürfte also so gut wie sicher aus dieser Gruppe kommen.
140km
16:50
Nur noch ein Helfer für Mas
Enric Mas hat aktuell mit Iván Romeo nur noch einen Helfer an seiner Seite, um die letzten Kilometer hoch zum Alto de Velefique zu bewältigen. Allerdings hat der Spanier weiter vorne noch zwei Teamkollegen in den Gruppen, die ihm später zur Seite springen werden. Noch ist also keine Panik angesagt beim Team des Gesamtführenden.
136km
16:46
Buitrago schnappt sich die Bergpunkte!
Kurz vor der Bergwertung auf dem Alto de Velefique schiebt Bergtrikotträger Santiago Buitrago an und schließt die Lücke zu Omrzen und Bisioux. Der Kolumbianer will unbedingt die zehn Punkte und sackt diese letztlich auch hochverdient ein! Damit schraubt Buitrago seinen Kontostand auf 48 Zähler und liegt damit nun wieder 18 Zähler vor Wout van Aert.
135km
16:43
Carapaz wird eingeholt
Der Ausflug von Richard Carapaz ist beendet! Mit Wucht rollt das Peloton von hinten heran und fängt den Ekuadorianer wieder ein. Der Rückstand des Feldes nach ganz vorne beträgt weiter 5:30 Minuten.
134km
16:40
Carapaz kommt nicht wirklich weg
Nachdem er zunächst schnell eine halbe Minute zwischen sich und die anderen GC-Fahrer bringen konnte, hat Richard Carapaz auf den letzten Kilometern nicht mehr dazugewonnen. Entweder hat der Tour-Zweite sich da zu viel vorgenommen oder hinten wird jetzt richtig angeschoben. Oder beides.
133km
16:38
Omrzel und Bisioux
Während das Hauptfeld um das Rote Trikot mittlerweile schon zwei Minuten auf die Spitze gutgemacht hat und stetig näher kommt, gehen ganz vorne die beiden Besten des Gesamtklassements Jakob Omrzel und Léo Bisiaux raus und setzen sich von den anderen Ausreißern ab. Egal wie das hier ausgeht: Ein starker Auftritt der beiden ist das allemal.
131km
16:33
Carapaz attackiert!
Das haben wir schon bei der Tour de France in diesem Jahr gesehen! Auf einmal springt im Peloton Richard Carapaz aus dem Sattel und fliegt dermaßen den steilen Berg hoch, dass niemand folgen kann. Innerhalb von Sekunden ist der Ekuadorianer außer Sichtweite von Mas, Roglič und Gall.
130km
16:31
Eine Minute aufgeholt!
Nun wird das Tempo im Peloton angezogen. Innerhalb weniger Kilometer wurde der Rückstand nach vorne um eine Minute verringert.
129km
16:30
Nur noch zwölf Fahrer vorne
Die Führungsgruppe wird immer kleiner. Mittlerweile sind nur noch zwölf Athleten ganz vorne dabei. Darunter sind auch Jakob Omrzel und sein Teamkollege Santiago Buitrago. Marco Brenner kann derweil das Tempo nicht mitgehen und fällt zurück.
127km
16:16
Noch zehn Kilometer bis zur Spitze
Die beiden UAE-Fahrer João Almeida und Kevin Vermaerke machen an der Spitze der Fluchtgruppe das Tempo und sorgen dafür, dass weiter ausgesiebt wird. Aktuell sind von den 30 Ausreißern nur noch 21 geblieben, die ganz vorne dabei sind. Erwartungsgemäß hat auch Wout van Aert nach der Sprintwertung rausgenommen.
126km
16:12
Jetzt wird aussortiert!
Es wird immer steiler und härter! Nun zeigt sich, wer in der Fluchtgruppe Bergbeine hat und wer nicht. Ein Fahrer nach dem anderen muss abreißen lassen und die Gruppe, die um den Tagessieg kämpft, wird immer kleiner. Auch Lennard Kämna kommt nicht mehr mit.
124km
16:11
Van Aert holt sich die 20 Punkte
Im Kampf um das Grüne Trikot des Punktbesten landet Wout van Aert ohne große Mühe den nächsten Coup und sammelt weitere 20 Zähler ein. Damit steht der Belgier jetzt schon bei 194 Punkten und liegt damit schon 77 Zähler vor seinem Teamkollegen Matthew Brennan.
120km
16:03
Jetzt wird es steiler
Die ersten Kilometer rein in den Alto de Velefique waren noch leicht zu bewältigen, aber nun wird die Strecke deutlich anspruchsvoller. In wenigen Kilometern steht der Zwischensprint des Tages an, den sicher Wout van Aert im Visier haben wird. Danach wird dann richtig geklettert bis auf 1789 Meter Höhe!
116km
15:55
Der Vorsprung wird immer größer
Aktuell liegt die Spitzengruppe schon 7:30 Minuten vor dem Peloton. Langsam aber sicher darf man sich fragen, wann hinten mal das Tempo erhöht wird. Oder hat Movistar einen ganz gewieften Plan und schont sich trotz Führungsarbeit auch einigermaßen, um dann gut über den Alto de Velefique zu kommen und Enric Mas dann die beiden Movistar-Fahrer aus der Fluchtgruppe Pablo Castrillo und Raúl García Pierna an die Seite zu stellen?
110km
15:46
Was haben die anderen GC-Teams vor?
Natürlich wirft es durchaus Fragen auf, dass im Peloton einzig das Movistar-Team von Rot-Träger Enric Mas die Nachführarbeit leisten muss. Was ist der Plan von Red Bull-Bora-Hansgrohe und Decathlon CMA CGM? Lassen die Teams von Primož Roglič und Felix Gall Movistar bewusst den ganzen Tag im Wind arbeiten, um dann an den beiden schweren Bergen am Ende der Etappe Enric Mas zu attackieren?
108km
15:43
Gruppe wieder geschlossen
Mittlerweile haben die übrigen 28 Ausreißer Wout van Aert und Santiago Buitrago wieder eingeholt und die Fluchtgruppe ist wieder geschlossen unterwegs.
105km
15:39
Die Gruppe harmoniert
Während an der Spitze des Pelotons weiter einzig Movistar arbeitet, harmoniert die Gruppe bestens. Es wird ständig durchgewechselt und viele Fahrer tun ihren Teil dazu bei, dass der Vorsprung größer und größer wird. Mit über 100 km/h brettern die Fahrer gerade die letzten Kilometer bergab, ehe es dann quasi bis zum Ziel nur noch nach oben geht.
99km
15:35
Omrzel virtuell schon Vierter
Über sechseinhalb Minuten liegt die Gruppe jetzt schon vor dem Feld. Damit hat sich Jakob Omrzel im Gesamtklassement virtuell nun schon auf den vierten Rang vorgeschoben und hat nur noch Enric Mas, Primož Roglič und Felix Gall vor sich.
92km
15:31
Van Aert und Buitrago bleiben auf dem Gas
In der Abfahrt vom Collado Garcia treten Wout van Aert und Santiago Buitrago einfach weiter durch und liegen ca. 20 Sekunden vor dem Rest der Gruppe.
87km
15:27
Fünf Punkte für Van Aert!
Buitrago geht 200 Meter vor dem Wertung aus dem Sattel und kommt kurz ein paar Meter weg, doch Van Aert kontert stark und holt sich dann aus dem Windschatten die nächste Bergwertung. Im Klassement ist der Belgier nun bis auf acht Zähler an seinem kolumbianischen Kontrahenten dran.
85km
15:20
Collado Garcia
Zwei Kilometer trennen die Spitzengruppe noch von der Bergwertung der zweiten Kategorie am Collado Garcia. Wird Wout van Aert auch hier wieder die Muskeln spielen lassen und sich fünf Punkte für das Bergklassement sichern?
84km
15:17
Schnelle Etappe
Trotz des bergigen Profils lag das Durchschnittstempo in den ersten zwei Stunden bei fast 40 km/h. Viele Fahrer werden heute an ihre Grenzen gehen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Vor allem, da die beiden größten Herausforderungen mit den Kletterpartien am Alto de Velefique und nach Calar Alto ja erst noch kommen.
79km
15:10
Sechs Minuten
Mittlerweile hat die Gruppe vorne schon sechs Minuten Vorsprung auf das Peloton. In Anbetracht dessen, dass einige wirklich starke Bergfahrer dabei sind, dürfte ein Tagessieg für die Klassementfahrer im Hauptfeld kaum noch möglich sein, sofern nicht bald mal ordentlich nachgeführt wird.
74km
15:01
Lennard Kämna und Wout van Aert...
...sind die einzigen Fahrer in der Fluchtgruppe, die schon bei allen drei Grand Tours eine Etappe gewonnen haben. Kämna gewann auf der Vuelta 2023 eine Etappe, Van Aert 2024 gleich drei Teilstücke. Die beiden wissen also, wie es geht. Van Aert dürfte allerdings eher noch die nächste relativ machbare Bergwertung und den folgenden Zwischensprint im Auge haben. Ob der Belgier dann an den entscheidenden Bergen der ersten Kategorie noch voll mitmacht, bleibt abzuwarten.
71km
14:53
30 Grad in der prallen Sonne
Das Wetter macht diese schwere Etappe nicht leichter. Aktuell sind die Fahrer selbst im bergigen Terrain bei knapp 30 Grad unterwegs. Und Schatten wird das Feld auf den noch ausstehenden 100 Kilometern nicht mehr sehen. Wer kommt mit diesen Bedingungen am besten zurecht?
69km
14:48
Nächste Attacke
An der Spitze der Fluchtgruppe geht es weiter packend zur Sache und das Tempo wird hoch gehalten. Nun setzen sich nochmal sechs Fahrer ab und wollen die Gruppe offenbar etwas verkleinern. Vor allem Bergtrikotträger Buitrago tritt immer wieder durch und will das Rennen schwer machen.
65km
14:41
Fünf Minuten
Mittlerweile ist die Gruppe vorne über fünf Minuten vor dem Feld unterwegs. Hinten arbeitet einzig Movistar, um die Lücke nicht noch größer werden zu lassen. Dabei müssten eigentlich vor allem die Teams der Klassementfahrer, die aktuell so um die Ränge 4-9 liegen, fürchten, heute von Jakob Omrzel geschnappt zu werden.
63km
14:35
Langer Anstieg zum Collado Garcia
Die Bergwertung am Alto de Cóbdar ist gerade passiert, doch bergab geht es nun keinesfalls. Im Gegenteil! Auf den nächsten 20 Kilometern steigt die Strecke durchweg an, immer wieder stellen sich kleinere Berge in den Weg der Fahrer. Am Collado Garcia wird dann bei Kilometer 86 eine Bergwertung der zweiten Kategorie abgenommen.
60km
14:31
Zwei weitere Ausreißer, Sivakov fällt zurück
Aus dem Verfolgertrio haben es José Manuel Diaz Gallego (Burgos-Burpellet BH) und Chris Hamilton (Picnic PostNL) geschafft, zur Fluchtgruppe aufzuschließen. Pavel Sivakov hingegen sind die Kräfte ausgegangen. Damit haben wir nun wohl die finale Gruppe des Tages mit insgesamt 30 Fahrern.
57km
14:29
Alto de Cóbdar
Die zweite Bergwertung des Tages wird am Alto de Cóbdar (3. Kategorie) genommen. Erneut ist es Wout van Aert, der mit seiner Schnellkraft am Ende problemlos als Erster oben eincheckt und sich die nächsten drei Zähler holt.
56km
14:27
Zwei Deutsche dabei
Neben dem wieder erstarkten einstigen Tour-de-France-Etappensieger Lennard Kämna Lidl-Trek) hat es mit Marco Brenner (Tudor Pro Cycling Team), dem Gewinner der diesjährigen Polen-Rundfahrt, auch noch ein zweiter deutscher Athlet geschafft.
55km
14:22
Gute Situation für Bahrain Victorious
Beim Team Bahrain Victorious dürfte man mit der Rennsituation mehr als zufrieden sein. Neben Topfahrer Jakob Omrzel, der heute im Gesamtklassement einen mächtigen Satz machen könnte, sind mit Bergtrikotträger Santiago Buitrago und Pello Bilbao zwei weitere starke Fahrer in der Gruppe dabei. Der zweitbeste Klassementfahrer der Gruppe ist übrigens der Franzose Léo Bisiaux mit 14 Minuten Rückstand auf Rot.
52km
14:18
Drei Verfolger
Während das Peloton weiter durchatmet, haben sich nochmal drei Fahrer abgesetzt, die gerne noch mit in die Gruppe wollen. Pavel Sivakov (UAE Emirates XRG), José Manuel Diaz Gallego (Burgos-Burpellet BH) und Chris Hamilton (Picnic PostNL) investieren gerade mächtig, um noch nach vorne aufzuschließen.
50km
14:15
28 Fahrer sind weg - Hat Movistar gepennt?
Hat das Team des Gesamtführenden Enric Mas da gepennt? In der riesigen Fluchtgruppe, die nun schon zwei Minuten Vorsprung hat, sind nicht nur starke Fahrer wie Wout van Aert, João Almeida, Tobias Halland Johannessen oder Lennard Kämna dabei, sondern sogar der Slowene Jakob Omrzel von Bahrain Victorious, der im Gesamtklassement als Zehnter nur acht Minuten hinter Enric Mas liegt. Wenn diese Gruppe jetzt gut arbeitet und durchzieht, kann hier heute alles durcheinandergewirbelt werden.
45km
14:05
Plötzlich gehen die Beine hoch!
Was ist denn nun los? Eine Gruppe von ca. 25 Fahrern hat sich an der Spitze abgesetzt und will wohl gemeinsame Sache machen. Und erstaunlicherweise kann das Peloton damit offenbar leben! Auf einmal wird das Feld ganz breit und die Beine gehen hoch.  So können auch Onley & Co. schnell und leicht zum Hauptfeld aufschließen.
43km
14:03
Onley eine Minute zurück
Oscar Onley und einige weitere am Sturz eben beteiligte Fahrer sind nun mit einem Rückstand von einer knappen Minute hinter dem Peloton unterwegs und müssen sich erstmal wieder heran arbeiten. Derweil hat sich vorne eine Gruppe von rund 20 Fahrern herauskristallisiert, die wohl was vorhat.
40km
14:00
Unverändertes Bild an der Spitze
Bereits seit zehn Kilometern fährt ganz vorne das Trio aus Laurance, Debruyne und Lutsenko. Die drei dürfen nicht weiter als 15 Sekunden weg, kriegen aber auch keine Unterstützung. Je länger die Bildung einer Gruppe noch dauert, desto eher werden die GC-Teams irgendwann sagen, dass sie heute nicht nur um Rot, sondern auch um den Tagessieg fahren wollen.
36km
13:56
Sturz!
Jetzt hat es gekracht im Peloton! Mehrere Fahrer sind gestürzt, darunter der beste Jungprofi Oscar Onley! Der Brite kann sich ziemlich zügig aufrappeln und fährt erstmal weiter. Hoffentlich ist da nichts Schlimmeres passiert.
33km
13:52
Hügeliges Terrain
Immer wieder gibt es auf dem Weg zur nächsten Bergwertung bei Kilometer 57 kleine Hügel und leichte Steigungen, die das Feld überwinden muss. das Terrain ist an sich schwierig genug, um zu sondieren und eine Gruppe zu bilden, doch bisher tut sich in der Hinsicht weiter wenig. Das Tempo ist im gesamten Feld unheimlich hoch und nach wie vor kommt niemand wirklich weg.
27km
13:43
Trio setzt sich ab
Mittlerweile haben sich vorne drei Fahrer knappe 20 Sekunden vor das Feld geklemmt und die Basis für eine Fluchtgruppe geschaffen. Die drei arbeiten zusammen und treten voll durch, schauen sich aber auch immer wieder um. Die Hoffnung von Axel Laurance (Netcompany Ineos), Ramses Debruyne (Alpecin-Premier Tech) und Alexey Lutsenko (NSN) ist sicher, dass sich da noch ein paar weitere Akteure anschließen.
23km
13:39
Keine Gruppe in Sicht
Auch in der Abfahrt vom ersten Berg ist das Tempo hoch und das Feld wird ordentlich in die Länge gezogen. Wout van Aert drückt vorne aufs Gas und hat offenbar Ambitionen, in eine Gruppe zu kommen. Aber wer will mit? Noch ist nicht wirklich die Bildung einer Fahrgemeinschaft in Sicht.
18km
13:35
Drei Punkte für Van Aert!
Tatsächlich ist Wout van Aert scharf auf die drei Bergpunkte am Alto del Cabecico! Der Belgier geht kurz vor der Wertung aus dem Sattel und lässt den etwas überrascht wirkenden Führenden der Bergwertung Santiago Buitrago einfach stehen. Der Kolumbianer sammelt immerhin zwei Zähler ein, einer geht an den Italiener Lorenzo Fortunato.
16km
13:32
Probleme bei Mühlberger!
Der Österreicher muss vom Rad, stellt dieses an die Leitplanke und muss zudem noch seine Schuhe richten. Entweder gab es da ein technisches Problem oder einen Sturz. Wohlauf ist Mühlberger, allerdings wird schnell eine Lücke aufgehen, da vorne gerade mächtig Tempo gefahren wird.
14km
13:28
Bergtrikot
Das Bergtrikot trägt aktuell der Kolumbianer Santiago Buitrago, der mit 31 Punkten genau sieben vor Rot-Träger Enric Mas rangiert. Dahinter folgen der Norweger Andreas Leknessund und Wout van Aert, der gestern die einzige Bergwertung für sich entschied und sich auch heute schon wieder an der Spitze zeigt. Ein Etappensieg blieb dem belgischen Allrounder bisher verwehrt, doch in Sachen Trikots ist bei dieser Rundfahrt für Van Aert einiges möglich.
11km
13:23
Erste Bergwertung
Schon nach 15 Kilometern steht heute die erste Bergwertung an. Am Alto del Cabecico (3. Kategorie) geht es zwar nur über acht Kilometer mit 3,3% Steigung bergauf und es wird keine Entscheidung fallen, aber zur Bildung einer Fluchtgruppe könnte sich die erste kleine Kletterpartie trotzdem anbieten.
7km
13:17
Erste zaghafte Versuche
Noch wird im Feld sortiert und gecheckt, wer überhaupt an diesem harten Bergtag einen Ritt wagen möchte. Vereinzelt zeigen sich schon Fahrer vorne und treten mal kurz rein, kriegen bisher aber keine Gesellschaft.
4km
13:15
Eine Chance für Ausreißer?
Mit Spannung erwartet wird wie immer die Frage, ob sich heute eine Gruppe bilden kann, die Chancen hat, durchzukommen. Dazu müsste diese wohl einerseits groß genug sein und zudem auch starke Bergfahrer dabei haben. Alle Teams, die nicht mehr ums Podium im Gesamtklassement fahren, dürften daher Interesse haben, ihre starken Leute in die Gruppe zu kriegen. Kommt in der ersten Rennhälfte keine große und schlagkräftige Crew vorne zusammen, dürften die GC-Teams hinten raus das Kommando übernehmen.
1km
13:10
Scharfer Start!
Ab geht die Post! Die zwölfte Etappe der Vuelta 2026 ist eröffnet. Gleich springen die ersten Fahrer an die Spitze und es beginnt der Kampf um die Gruppe des Tages.
13:03
Das Feld rollt los!
Soeben ist der neutrale Start zu dieser zwölften Etappe erfolgt! Die Parade erstreckt sich heute nur über 2,3 Kilometer, sodass dann auch in wenigen Minuten schon attackiert werden darf.
13:00
Nur noch 163 Fahrer
Zur heutigen Etappe sind drei Athleten nicht mehr angetreten. Ben Tulett (Visma-Lease a Bike), David Gonzalez (Pinarello Q36.5) und Lindsay De Vylder (Alpecin-Premier Tech) haben die Rundfahrt verlassen, sodass jetzt gleich noch 163 Fahrer in Vera losrollen dürfen.
12:54
Situation im Gesamtklassement
Vor dieser schweren Bergetappe lohnt sich nochmal ein Blick auf das Gesamtklassement, in dem nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Tadej Pogačar wieder richtig Spannung angesagt ist. In Rot fährt seit dem Ausscheiden des Slowenen Enric Mas (Movistar). Der Spanier liegt aber nur 1:18 Minuten vor Primož Roglič (Red Bull-Bora-Hansgrohe) und 1:39 Minuten vor dem Österreicher Felix Gall (Decathlon CMA CGM). Direkt dahinter folgen der beste Jungprofi dieser Tour Oscar Onley (+2:20 Min.) und der Tour-Zweite Richard Carapaz (+3:26 Min.). Im Kampf ums Podium rechnen sich auch Mattias Skjelmose (Lidl-Trek), Sepp Kuss (Team Visma | Lease a Bike) und Harold Tejada (XDS Astana Team) noch Chancen aus.
12:47
Die heutige Etappe
Dieser Donnerstag könnte für die GC-Fahrer zum Tag der Wahrheit werden, denn es wird richtig hart! Schon in der ersten Rennhälfte stehen zwei Bergwertungen der dritten und eine der zweiten Kategorie auf dem Programm. Danach geht es für 20 Kilometer bergab, bevor der knackige Schlussteil eingeläutet wird. Der erste von zwei zu erklimmenden Riesen ist der Alto de Velefique (1. Kategorie), an dessen Fuß auch die Sprintwertung des Tages abgenommen wird. Hier geht es über gute 13 Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,2% bergauf. Nach einer kurzen Abfahrt folgt dann das große Kletterfinale zur auf 2.100 Meter gelegenen Bergankunft am astronomischen Observatorium auf dem Calar Alto.
12:41
Rückblick
Nach dem überraschenden Triumph von Bastien Tronchon auf dem welligen zehnten Abschnitt der Tour am Dienstag, hat gestern wieder Team Visma | Lease a Bike abgeräumt. Matthew Brennan konnte in Lorca bereits seinen dritten Tagessieg bei dieser Rundfahrt holen, während Wout Van Aert seine Führung im Kampf ums Grüne Trikot ausbauen konnte. Im Gesamtklassement hat sich auf dem kurzen, flachen Teilstück am gestrigen Tag nichts getan.
12:38
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zur zwölften Etappe der Vuelta a España 2026! Nach der gestrigen Flachetappe geht es heute wieder in die Berge und das mit voller Wucht! Von Vera geht es über 166,6 Kilometer und 4500 Höhenmeter zur Bergankunft am Calar Alto.
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