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Vuelta a España

Vuelta a España
Radsport Straßenrennen
(M)

5. Etappe
Mi, 26.08.2026, 13:34 Uhr
Beendet
Vincenzo Albanese
0.0s
Jordi Meeus
0.0s
Matthew Brennan
173km
17:39
Morgen wird es wieder schwerer
Nach der relativ flachen Etappe heute geht es morgen wieder deutlich bergiger zu. Ein Berg der dritten, zwei Berge der zweiten und ein Berg der ersten Kategorie stehen den Fahrern auf dem Weg von Alcossebre nach Castelló im Weg. Vor allem der abschließende Anstieg zum Puerto El Bartolo, der auch über einen sehr anspruchsvollen Schotter- Abschnitt führt, wird den Akteuren alles abverlangen. Ein Teilabschnitt, der wie gemacht ist für eine Ausreißergruppe mit starken Bergfahrern. Oder will Tadej Pogačar morgen den nächsten Coup landen? Los geht es gegen 13 Uhr und wir sind natürlich wider live dabei. Bis dann!
173km
17:33
Sonst keine Veränderungen
In den anderen Klassements gab es heute keine nennenswerten Veränderungen. Tadej Pogačar bleibt natürlich mit großem Vorsprung in Rot, das Bergtrikot darf stellvertretend morgen erneut Lorenzo Fortunato tragen und bester Jungprofi bleibt Oscar Onley.
173km
17:31
Zweiter in der Sprintwertung
Mit seinem Erfolg springt Matthew Brennan in der Sprintwertung an die zweite Position und ist nun erster Verfolger von Tadej Pogačar. Der Brite übernimmt damit auch das Grüne Trikot von seinem Landsmann Ethan Hayter, der den Zwischensprint gewann, im Finale aber keine Rolle spielte.
173km
17:28
Brennan zieht durch und gewinnt!
Was für eine Machtdemonstration von Team Visma! Van Aert geht 500 Meter vor dem Ziel raus und Laporte zieht das Tempo nochmal an. Brennan übernimmt 200 Meter vor dem Strich und tritt dermaßen rein, dass Meeus und Co. überhaupt keine Chance haben, den Briten nochmal einzufangen. Zweiter Tagessieg für Brennan vor Meeus und Vincenzo Albanese!
172km
17:26
Letzter Kilometer!
Einen Kilometer vor dem Ziel setzt sich Wout van Aert an die Spitze und hat Christophe Laporte und Matthew Brennan am Hinterrad. Zieht Team Visma | Lease a Bike den Plan hier durch und sorgt für den zweiten Etappensieg von Brennan? Jordi Meeus dürfte auf jeden Fall was dagegen haben.
171km
17:24
Sprintvorbereitung
UAE nimmt dann jetzt doch raus, hat für heute genug geleistet und überlässt die Etappe den Sprintern. Nun beginnen vorne die Positionskämpfe und es wird am Anschlag gefahren. Wer holt sich diese erste Etappe auf spanischem Boden?
169km
17:22
Noch fünf Kilometer
Es geht in die heiße Phase! Weiter führt Team Visma / Lease a Bike das Feld an und die Sprinter-Teams halten sich bedeckt. Tadej Pogačar ist weiterhin ziemlich weit vorne dabei.
167km
17:19
Zweiter Etappensieg für Brennan?
Die besten Karten auf einen zweiten Tagessieg bei dieser Vuelta dürfte nun Matthew Brennan haben. Der Brite hat Wout van Aert bei sich, der es im Zweifel auch selbst machen könnte. Acht Kilometer vor dem Ziel fährt nun das Team Visma / Lease a Bike das Feld an.
163km
17:13
Hayter aktivister Fahrer
Zum kämpferischsten Fahrer des Tages wurde nach seinem kleinen Solo zur Sprintwertung heute der Brite Ethan Hayter gekürt.
162km
17:12
Es geht zur Sache
Zwölf Kilometer vor dem Ziel wird es nun immer wilder an der Spitze und es gibt eine Attacke nach der anderen. Azparren hat es nicht geschafft, doch es sind schon die nächsten Fahrer am Anschlag. Unter anderem versuchen Harold Tejada (XDS Astana) und Christophe Laporte (Visma-Lease a Bike) ihr Glück.
159km
17:09
Gegenwind auf den letzten Kilometern
Auf dem Schlussabschnitt wird es nochmal windig, was die Aufgabe für einzelne Ausreißer nicht leichter macht. Xabier Mikel Azparren versucht trotzdem sein Glück, wird von Wout van Aert gestellt und versucht es dann gleich noch einmal.
155km
17:04
UAE kontrolliert
Noch immer zeigen sich die Teams der verbliebenen Sprinter nicht an der Spitze. Mads Pedersen und Kaden Groves sind bereits zurückgefallen, aber auch Team Visma | Lease a Bike unternimmt nichts. Team UAE kontrolliert das Rennen an der Spitze, lässt es dabei aber eher ruhig angehen.
150km
17:02
Sivakov holt sich die Wertung
Tadej Pogačar war dann doch nicht scharf auf die Bergpunkte und wollte wohl nur sicher über den Berg kommen. Die drei Punkte für den Ersten auf dem Puerto de Paüls sichert sich Teamkollege Pavel Sivakov vor Harold Tejada (2 Punkte) und Jay Vine (1).
147km
16:55
Noch 1,5 Kilometer bis zur Spitze
Tatsächlich fährt Pogačars UAE Team Emirates-XRG jetzt vorne richtig Tempo und hängt einen Sprinter nach dem anderen ab. Auf einen Etappensieg wird der Slowene heute wohl kaum gehen, aber die Punkte für die Bergwertung wird er sicher gerne noch mitnehmen.
145km
16:49
Das Rote Trikot zeigt sich
Auf der engen Straße hoch zur Bergwertung überlässt Tadej Pogačar mal wieder nichts dem Zufall und setzt sich ganz an die Spitze des Feldes, wo er in Ruhe fahren kann. Das Feld wird nun mächtig in die Länge gezogen.
143km
16:46
Ausflug beendet
Kaum wird hinten das Tempo verschärft, schmilzt Krons Vorsprung sofort dahin. Das Feld brettert mit über 80 km/h die letzte Abfahrt vor dem Anstieg herunter und sammelt den Dänen gleich ein.
141km
16:44
Puerto de Paüls
Gleich geht es dann in die womöglich vorentscheidende kleine Kletterpartie des Tages. Am  Puerto de Paüls geht es für die Fahrer für gute vier Kilometer mit durchschnittlich 7,1% Steigung bergauf. Zwei Kilometer bevor es losgeht, wird das Tempo im Peloton merklich angezogen.
137km
16:37
Schon 35 Sekunden
Der Vorsprung Krons wächst an und beträgt schon 35 Sekunden. Das heißt aber natürlich gar nichts. Wenn hinten angezogen wird, ist es für einen einzelnen Fahrer ziemlich schwierig, am anstehenden Berg der dritten Kategorie vorne zu bleiben. Der Däne meint es aber auf jeden Fall ernst und tritt voll durch.
134km
16:31
Kron attackiert!
Jetzt tut sich was? Andreas Kron vom Team Uno-X Mobility forciert das Tempo und setzt sich 15 Sekunden vor den Rest des Feldes. Der Däne hat 2023 schon mal eine Etappe der Vuelta gewonnen. Könnte heute Nummer zwei folgen?
130km
16:23
Geschlossenes Feld
Weiterhin macht kein Team Anstalten, hier das Tempo zu verschärfen. Bis zum Puerto de Paüls sind es noch knapp 20 Kilometer, die das Feld durch eine hügelige Berglandschaft mit breiten Straßen führen, auf denen an die 20 Akteure nebeneinander fahren können.
124km
16:15
Wer hat Interesse und Möglichkeiten?
Für eine Tempoverschärfung kommen eigentlich nur zwei Teams wirklich in Frage. Team Visma | Lease a Bike wird auf einen Etappensieg für Matthew Brennan setzen wollen, muss aber auch den Gesamtvierten Sepp Kuss im Wind beschützen. Lidl-Trek hätte das zeug dazu, hier mal anzuziehen, doch Mads Pedersen hat bereits angekündigt, dass er heute nur Mattias Skjelmose begleiten will.
120km
16:11
Alles wieder zusammen
Gleich nach der Wertung nimmt Hayes raus und lässt sich vom Peloton aufsammeln. Viel Tempo ist gerade nicht drin als es über den ersten kleinen Hügel geht. Bleibt es so ruhig oder sehen wir nochmal eine Attacke?
114km
16:04
Hayter darf die 20 Punkte haben
Mittlerweile ist klar, dass das Feld Ethan Hayter nicht mehr einfangen wird. Der Brite sackt damit die 20 Punkte für den Sieger des Zwischensprints ein und rückt in der Wertung des Grünen Trikots bis auf 25 Zähler an Tadej Pogačar heran.
109km
15:59
Nach dem Sprint wird es hügelig
Wenn die Sprintwertung in Tivenys gleich passiert ist, steht der womöglich entscheidende Teil dieser Etappe bevor. Es geht durch über einige kleinere Hügel und den Puerto de Paüls, einen Berg der dritten Kategorie. Hier müssten Tagessiegaspiranten die Sprinter dann wohl abhängen, wenn sie in Roquetes zuerst die Linie überqueren wollen.
104km
15:53
Halbe Minute
Zehn Kilometer sind es noch bis zur Wertung und wirkliche Anstalten macht das Peloton nicht, Ethan Hayter noch einzufangen. Der Brite liegt nun schon eine halbe Minute vor dem Feld. Visma und Matthew Brennan würden sich dann mit einem möglichen zweiten Platz begnügen, der allerdings auch nur drei Punkte weniger einbringen würde.
100km
15:48
Hayter attackiert!
15 Kilometer vor der Sprintwertung zieht auf einmal der Zweitplatzierte der Wertung Ethan Hayter (Soudal Quick-Step) das Tempo an und springt gleich mal zehn Sekunden weg. Zunächst will niemand nachführen, dann setzt sich wieder Team Visma an die Spitze.
95km
15:42
Sprintwertung voraus
In 20 Kilometern erreicht das Feld die Sprintwertung des Tages in Tivenys. Da das Peloton aktuell geschlossen ist, dürften die schnellen Männer dort auch um die Punkte fahren wollen. Ob noch ein Sprinter ernsthaft in den Kampf ums grüne Trikot eingreifen kann, ist aber fraglich. Auch in dieser Wertung liegt Tadej Pogačar (82 Punkte) schon klar vor seinen britischen Verfolgern Ethan Hayter (37) und Matthew Brennan (30).
90km
15:34
Wout van Aert tritt rein
Wout van Aert hat sich an die Spitze des Pelotons gesetzt und tritt gerade mächtig in die Pedale. Bei ordentlichem Rückenwind führt der Belgier das Feld mit über 61 km/h an. Vermutlich, um Matthew Brennan die Chance auf einen Etappensieg aufrechtzuhalten. Bei dem hohen Tempo wird das Peloton nun ordentlich in die Länge gezogen.
83km
15:25
Kurz geht die Lücke auf
Tatsächlich reißt der Wind kurzeitig eine Lücke ins Feld und eine größere Gruppe fällt kurzzeitig einige Sekunden zurück, doch die Lücke kann nach wenigen Kilometern wieder geschlossen werden. Auch, weil vorne aktuell eher mit moderatem Tempo gefahren wird.
77km
15:19
Alles wieder zusammen!
Nach guten 70 Kilometern ist der Ausflug der Gruppe, die sich gleich zu Beginn abgesetzt hatte, beendet. Das Feld rollt nun wieder geschlossen dahin und hat noch ca. 110 Kilometer vor sich. Bis zum Zwischensprint sind es noch ungefähr 40 Kilometer, danach wird es dann hügeliger.
72km
15:14
Lidl-Trek macht Dampf
Plötzlich wird das Tempo an der Spitze des Pelotons verschärft! Als das Feld den Ebro überquert hat, wird massiv verschärft und innerhalb weniger Kilometer sind die Ausreißer in Sichtweite.
70km
15:09
Windkante?
Aktuell geht es für die Fahrer durch ein kleines Städtchen, an dessen Ende es über eine Brücke wieder in offenes Terrain geht. Dort wird dann wieder böiger Wind erwartet und es ist nicht ausgeschlossen, dass der Seitenwind hier dem einen oder anderen Fahrer Probleme machen könnte. Die Teams bleiben daher im Peloton dicht beisammen und beschützen ihre Stars.
64km
15:00
Dversnes weiß, wie es geht
Seinen einzigen Etappensieg bei einer großen Tour feierte Fredrik Dversnes letztes Jahr beim Giro. Die 15. Etappe endete damals in Mailand, wo man davon ausging, dass sich die Sprinter in einem spektakulären Finale einen harten Kampf liefern würden. Die Etappe verlief flach und nichts schien dieses Szenario gefährden zu können. Allerdings kam das Hauptfeld überraschend nicht mehr an die Ausreißergruppe aus Dversnes und drei Italienern heran und der Norweger gewann den Sprint. Wäre ein solches Szenario auch heute denkbar? Der Vorsprung der Ausreißer beträgt zumindest wieder über eine Minute.
56km
14:52
Noch 45 Sekunden
Entweder gehen dem Quartett vorne die Kräfte aus oder hinten wird das Tempo nun nochmal angezogen. 45 Sekunden liegen die Ausreißer nun nur noch vor dem Feld.
49km
14:45
Sturz und Aufgabe
Vor wenigen Minuten kam im Peloton es zu einem Sturz, an dem Fahrer von Lotto Intermarché, Pinarello Q36.5 und Burgos Burpellet BH beteiligt waren. Roel van Sintmaartensdijk hat es dabei besonders hart erwischt. Der Niederländer muss das Rennen aufgeben.
45km
14:35
Quartett immer noch vorne
Herangeschoben haben die Verfolger sich wieder, aber so richtig schließen wollen sie die Lücke dann auch nicht. Die vier Ausreißer dürfen vorne weiter eine gute Minute vor dem Peloton fahren. Aktuell tut sich in Sachen Renngeschehen wenig.
40km
14:26
Nur noch eine Minute
Mittlerweile dürfte auch den vier verbliebenen Ausreißern klar sein, dass ihr Unterfangen aussichtslos ist. Der Vorsprung ist auf eine gute Minute zusammengeschmolzen.
38km
14:24
Netcompany Ineos macht Tempo
An die Spitze des Pelotons hat sich nun die Mannschaft von Netcompany Ineos gesetzt und knabbert Sekunde um Sekunde des Rückstands zur Gruppe auf. Mit Weiß-Träger Oscar Onley und Joshua Tarling hat das britische Team zwei ambitionierte Youngsters im Team, die wohl heute ihre Chance bekommen sollen.
32km
14:14
Nur noch vier
Vielleicht ist es eben jene Erfahrung von Küng, die ihm sagt, dass diese Gruppe wohl keine Chance hat. Oder gab es eine Order vom Rennstall? Auf jeden Fall nimmt der Schweizer sich raus aus der Gruppe und lässt sich ins Peloton zurückfallen. Vorne liegt damit nur noch ein Quartett an der Spitze, dessen Vorsprung rasch unter zwei Minuten fällt.
30km
14:11
Küng der erfahrenste Ausreißer
Mit Diego Uriarte, Walter Calzoniund Mattia Gaffuri sind in der Fluchtgruppe nicht nur drei Vuelta-Neulinge dabei, sondern alle drei bestreiten auch ihre erste Grand Tour überhaupt. Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility) hat immerhin schon mal den Giro gefahren und da sogar eine Etappe gewonnen. Mit Abstand am meisten Erfahrung auf der großen Bühne hat Stefan Küng, der nach acht Tour-Teilnahmen und drei Giros nun seine dritte Vuelta fährt.
28km
14:08
Keine Gefahr für die GC-Teams
Die Teams des Klassementfahrer werden die Lücke sicherlich nicht zufahren und heute so viel Körner wie möglich sparen. Mit Stefan Küng hat der am besten liegende Fahrer aus der Gruppe bereits 23 Minuten Rückstand auf die Spitze. Es müssten sich also schon Teams mit Interesse an einem Etappensieg finden, um das Quintett einzufangen.
25km
14:01
Spielt der Wind eine Rolle?
Die flache Strecke ist heute natürlich recht wetteranfällig und es wurden relativ starke Winde mit bis zu 20 km/h aus Südost für einen Großteil der Strecke vorausgesagt. Gut möglich, dass sich deswegen viele Teams in Sachen Nachführarbeit zurückhalten und vor allem sicher durchkommen wollen. Mads Pedersen (Lidl-Trek) sagte vor dem Start sogar, heute gehe es nicht darum, einen Etappensieg anzustreben, sondern die Chancen von Mattias Skjelmose in der Gesamtwertung zu verteidigen.
19km
13:56
Schon über eine Minute
Steht die Gruppe für heute etwa schon? Die fünf Ausreißer haben bereits eine Minute Vorsprung und so richtig macht hinten niemand Anstalten, die Lücke zuzufahren. Mittlerweile liegt das Quintett 90 Sekunden vor dem Peloton.
15km
13:52
Kleine Gruppe, kleine Lücke
Mittlerweile hat sich ein Quintett zusammengeschlossen, das vorne mächtig in die Pedale tritt und nun eine knappe halbe Minute vor dem Peloton liegt. Neben Dversnes sind der Schweizer Stefan Küng (Tudor) sowie Mattia Gaffuri (Picnic Postnl), Diego Uriarte (Kern Pharma) und Walter Calzoni (Pinarello-Q36.5) dabei.
10km
13:48
Die erste Attacke
Besonders angriffslustig zeigt sich auf den ersten Kilometern Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility), der sich zehn Sekunden vor das Feld gesetzt hat. Fünf Fahrer haben sich auf die Verfolgung des Norwegers gemacht.
6km
13:44
Was für eine Etappe erleben wir?
Mit ihrem flachen Terrain ist die heutige Etappe nicht unbedingt prädestiniert für eine Ausreißergruppe. Da müsste sich schon eine größere Gruppe finden, die richtig durchtritt, um vom Rest wegzukommen, zumal die Teams der endschnellen Männer einerseits die Sprintwertung nach 115 km als auch den Etappensieg im Auge haben dürften und die Lücke kaum zu sehr anwachsen lassen werden.
1km
13:39
Scharfer Start!
Nach einer leichten Verzögerung wegen eines technischen Defekts bei einem Fahrer gab es eine leichte Verzögerung, aber nun ist es soweit: Die fünfte Etappe der Vuelta ist eröffnet!
13:29
Bald geht's los
Langsam aber sicher steigt die Spannung. Das Peloton macht sich bereit für den neutralisierten Start, der das Feld dann über 5,2 Kilometer führt bis es richtig los geht. 181 Fahrer sind an diesem Mittwoch noch dabei, lediglich Cian Uijtdebroeks (Movistar) startet nicht mehr.
13:23
Kampf um Rang zwei
Während ein Gesamtsieg Pogačars wohl nur noch von höheren Mächten verhindert werden kann, ist der Kampf um die weiteren Podiumsplätze äußerst spannend. Roglič, Enric Mas, Sepp Kuss, der aktuell beste Jungprofi Oscar Onley und der Gewinner des Bergtrikots der Tour de France Richard Carapaz liegen innerhalb einer halben Minute. Direkt dahinter folgt mit Felix Gall der stärkste Österreicher. Bester Deutscher ist Marco Brenner auf Rang 15 (+ 6:02 Min.).
13:14
Pogačar in einer eigenen Welt
Nachdem bekannt wurde, dass Tadej Pogačar in diesem Jahr sein Grand-Tours-Triple perfekt machen will, war die Favoritenfrage schnell geklärt, zumal einige bekannte Namen wie Jonas Vingegaard, Florian Lipowitz, Remco Evenepoel oder Mathieu van der Poel bei dieser Vuelta fehlen. Was der Slowene hier dennoch für ein Feuerwerk abbrennt, ist wenige Wochen nach seinem Triumph in Paris mehr als beeindruckend. Am Montag hatte ein Rennabbruch noch den Etappensieg verhindert, aber gestern raste Pogačar die Konkurrenz mit einem 50-Kilometer-Solo in Grund und Boden. Der 27-Jährige liegt in der Gesamtwertung nun schon 3:21 Minuten vor seinem ersten Verfolger Primož Roglič und führt zudem sowohl die Sprint- als auch die Bergwertung klar an.
13:06
Ein Tag für Ausreißer und Sprinter
Nach den beiden schweren Etappen in den Pyrenäen ist das Profil des heutigen Abschnitts deutlich einfacher. Lediglich eine Bergwertung der dritten Kategorie steht auf der Tagesordnung. Diese befindet sich allerdings nur gute 25 Kilometer vor dem Ziel und könnte durchaus über den Ausgang der Etappe entscheiden. Die Sprintwertung des Tages wird nach knapp 115 Kilometern in Tivenys absolviert. Während die Teams der Klassement- und Bergfahrer an diesem Mittwoch wohl nicht viel investieren werden, dürfen die Sprinter auf eine Massenankunft hoffen, sofern ihre Teams die Ausreißergruppe, die es zweifelsfrei geben wird, nicht zu weit wegziehen lassen.
13:04
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zur fünften Etappe der Vuelta a España 2026! Nach der gestrigen Triumphfahrt von Tadej Pogačar in den Bergen von Andorra steht heute eine leichtere Etappe ohne große Kletterpartien an. Über 173,4 Kilometer geht es für das Feld von Falset nach Roquetes - und damit am fünften Tag endlich auf spanischen Boden!
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