Die Wide Receiver der NFL beherrschten in der Offseason mit ihren Vertragsverlängerungen einen Großteil der Schlagzeilen. Garrett Wilson möchte ebenfalls vom Hype um seine Position profitieren, weiß aber, dass vorher noch eine Menge Arbeit vor ihm liegt.
In den letzten Monaten ist der WR-Markt regelrecht explodiert. Zahlreiche Passempfänger wie Amon-Ra St. Brown oder Jaylen Waddle unterschrieben hoch dotierte Verträge. Justin Jefferson setzte dem Ganzen schließlich die Krone auf, als er sich mit den Minnesota Vikings auf einen Rekorddeal in Höhe von 140 Millionen Dollar einigte.
Garrett Wilson ist diese Entwicklung natürlich nicht verborgen geblieben, wie er am Dienstag im Interview mit der "New York Post" einräumte.
"Ich sehe das alles", sagte der Receiver der New York Jets. "Ich sehe das nicht so, dass das für mich infrage kommt. Ich sehe das so, dass ich dafür sorgen muss, dass das passiert. Ich habe die Möglichkeit, mich einer Elitegruppe von Jungs anzuschließen. Diejenigen, die so viel Geld bekommen, sind eine Elitegruppe von Jungs, die ein Teil der Teams sind, die ihretwegen Spiele gewinnen und jedes Mal, wenn sie auf dem Feld sind, den Unterschied ausmachen."
NFL-Start von Garrett Wilson lässt aufhorchen
Da Wilson im April 2022 gedraftet wurde, darf der frühere Erstrundenpick übrigens erst im kommenden Jahr über einen neuen Vertrag mit den Jets verhandeln. In den letzten beiden Saisons machte der 24-Jährige jedoch schon ordentlich Werbung in eigener Sache.
So brachte er es in seiner NFL-Karriere bereits auf 178 Catches für 2.145 Yards und sieben Touchdowns - und dass, obwohl Wilson in New York bislang ohne Top-Quarterback auskommen musste, da sich Aaron Rodgers in der Vorsaison beispielsweise gleich in Woche 1 einen Achillessehnenriss zuzog.
In der Vorbereitung trainierte Wilson indes abermals häufig mit A-Rod. Von den dadurch entstandenen Automatismen verspricht er sich vor allem eine Steigerung in Bezug auf seine Reaktionszeit. "Wenn man es einmal verstanden hat, spielt man mit einer anderen Geschwindigkeit, hört auf so viel nachzudenken und spielt einfach", führte der WR vor Augen.











