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Nur einen Tag nach Entlassung

Aaron Jones schließt sich Packers-Rivalen an

Aaron Jones wird in der kommenden NFL-Saison bei den Minnesota Vikings spielen
Aaron Jones wird in der kommenden NFL-Saison bei den Minnesota Vikings spielen
Foto: © IMAGO/Jeff Hanisch
12. März 2024, 14:13
sport.de
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Die Green Bay Packers schlagen auf der Position des Running Backs neue Wege ein und holen Josh Jacobs, während man den bisherigen Ballträger Aaron Jones vor die Tür setzte. Dieser hat nun gleich zwei Mal im Jahr die Chance, Revanche zu nehmen, denn er unterschreibt bei den Minnesota Vikings.

Das berichtete Dianna Russini von "The Athletic" am Dienstag. Ihr zufolge konnte Jones eine schnelle Einigung mit den Vikings finden und wird der NFC North erhalten bleiben.

Ian Rapoport vom "NFL Network" bestätigte die Berichte und nennt auch die finanziellen Rahmenbedingungen des Deals. Jones wird bei den Minnesota Vikings einen Einjahresvertrag unterschrieben und in dem Jahr bis zu 7 Mio. Dollar verdienen.

Josh Jacobs ersetzt Jones in Green Bay

Dass Aaron Jones überhaupt auf den Markt kam, war für viele doch einigermaßen überraschend. Mehr oder weniger aus dem Nichts hatte Green Bay am Montag die Verpflichtung von Josh Jacobs aus dem Hut gezaubert.

Jacobs, der in der NFL bislang stets für die Raiders auflief, war 2022 der Rushing Leader der Liga und bekam nun endlich den längerfristigen Deal, den er schon in Las Vegas gerne gehabt hätte.

Video: NFL Combine: Die Highlights der Running Backs

Die Packers zahlen ihrem neuen Running Back in den kommenden vier Jahren bis zu 48 Mio. Dollar, allerdings sind hiervon "lediglich" 12,5 Mio. Dollar garantiert. Einen sehr ähnlichen Deal hatte Aaron Jones vor drei Jahren unterschrieben, nun trennen sich also die Wege ein Jahr vor dem Vertragsende.

Jones spielte insgesamt sieben Saisons in Green Bay und brachte es dabei auf 5.940 Rushing Yards, sowie 45 Touchdowns. Sein bestes Jahr hatte er 2019, als er zum ersten Mal die 1000-Yard-Grenze knackte und 19 Touchdowns (16 Rushing TDs) verbuchen konnte.

In der Vorsaison kam er aus Verletzungsgründen nicht wirklich in Tritt und stand am Ende nur in elf Partien auf dem Rasen.

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