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Warum ließ man Yildiz ziehen?

Bayern reagiert auf Berater-Vorwürfe

Kenan Yildiz verließ den FC Bayern im Sommer 2022 in Richtung Turin
Kenan Yildiz verließ den FC Bayern im Sommer 2022 in Richtung Turin
Foto: © IMAGO/Alberto Gandolfo / Insidefoto
18. Januar 2024, 10:37
sport.de
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Obwohl er zehn Jahre beim FC Bayern ausgebildet wurde, verließ Kenan Yildiz den Klub Mitte 2022 kurz vor dem Sprung zum Profi zu Juventus Turin. Zuletzt macht der Berater des Top-Talents den Münchnern Vorwürfe, dass sie sich zu wenig um einen Verbleib des heute 18-Jährigen bemüht hätten. Nun reagierte der deutsche Fußball-Rekordmeister in Person von Holger Seitz auf die Aussagen des Yildiz-Agenten.

Mit Blick auf seinen Klienten Kenan Yildiz, der von 2012 bis 2022 das Trikot des FC Bayern trug und bis hin zur U19 alle Jugendabteilungen der Münchner durchlief, hatte Berater Hector Peris Ros zuletzt offenbar intensiven Redebedarf. Ende Dezember beschwerte sich der Agent bei "Bild", der deutsche Rekordmeister sei "viel zu spät mit einer Verlängerung auf uns zugekommen", so dass dem Offensiv-Talent nichts anderes übrig blieb, als bei Juventus Turin anzuheuern.

Anfang Januar legte Hector Ros schließlich bei "Sky" nach, sprach im Zuge der geplatzten Verlängerung von einem "Problem des Timings und der Umgangsform" und warf den Verantwortlichen zudem vor, dass es "während Kenans Aufenthalt bei Bayern unangenehme Momente gab. Es gab Leute, die ihn, aus welchen Gründen auch immer, nicht richtig fördern wollten". 

Zumindest auf die Frage, warum die Münchner Yildiz nicht halten konnten, gab nun Holger Seitz, früherer Leiter der Nachwuchsabteilung (2019 bis 2023) und mittlerweile Trainer der 2. Mannschaft des FC Bayern, eine Antwort.

"Wir mussten ihn ziehen lassen, weil er sich gemeinsam mit seiner Familie und seiner Berater-Agentur für einen anderen Weg entschieden hat", verteidigte sich Seitz bei "ran.de" und gab zu: "Das hat schon wehgetan, weil er sehr lange bei uns ausgebildet worden ist."

Seitz gibt zu: Yildiz-Abschied vom FC Bayern war wohl richtig

Wenn ein Spieler wie Yildiz, bei dem es "im oberen Bereich spannend wird", den Verein verlasse, "dann tut es weh", erklärte der 49-Jährige. Auf Nachfrage, ob am Ende für Yildiz vor allem das Geld entscheidend gewesen sei, verwies Seitz auf dessen Agentur. "Das muss man seine Berater fragen", sagte der Bayern-Coach, setzte jedoch hinzu: "So wie es jetzt für ihn läuft, hat er ganz sicherlich einiges richtig gemacht."

Über die Nachwuchsakademie von Juve ist Yildiz zuletzt im Serie-A-Team angekommen, wo er kurz vor Weihnachten bereits sein erstes Liga-Tor bejubeln durfte. Im Januar legte er dann im Pokal zwei Treffer für die Turiner drauf, wo er mittlerweile Stammspieler ist.

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